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Infos & Fragen zu Zoll, Einfuhrumsatzsteuer, etc.

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  • Infos & Fragen zu Zoll, Einfuhrumsatzsteuer, etc.

    Quelle: www.zoll.de
    http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen...uern_node.html

    Allgemeines


    Die Einfuhrumsatzsteuer wird neben den Zöllen und den besonderen Verbrauchsteuern bei der Einfuhr von Waren aus Drittländern durch die deutsche Zollverwaltung erhoben. Ihr Aufkommen betrug im Jahr 2015 ca. 50,9 Milliarden Euro.

    Die Einfuhrumsatzsteuer entspricht weitgehend der Umsatzsteuer (auch als Mehrwertsteuer bezeichnet), die beim Verbrauch oder Verkauf von Waren und bei der Erbringung von Dienstleistungen im Inland bzw. bei Lieferungen innerhalb der Europäischen Union anfällt.

    Auch die Einfuhr von Waren aus einem umsatzsteuerrechtlichen Drittlandsgebiet in die Bundesrepublik Deutschland unterliegt der Umsatzsteuer, jetzt allerdings bezeichnet als Einfuhrumsatzsteuer. Im Gegensatz zur Umsatzsteuer handelt es sich hierbei um eine Verbrauchsteuer und um eine Einfuhrabgabe im Sinne der zollrechtlichen Vorschriften.

    Die von der Umsatzsteuer des Ausfuhrlandes entlastete Ware wird im Gegenzug mit der Einfuhrumsatzsteuer des Einfuhrlandes belastet. Durch diese Einfuhrbesteuerung wird verhindert, dass die eingeführten Waren ohne Umsatzsteuer an den Endverbraucher gelangen.

    Dadurch, dass sie bei der Einfuhr entsteht, wird sie im Gegensatz zur Umsatzsteuer von der Zollverwaltung erhoben. Hierbei ist es unerheblich, ob die Einfuhr durch ein Unternehmen oder durch eine Privatperson erfolgt.

    Internetbestellungen

    Ob und in welcher Höhe Einfuhrabgaben entstehen, hängt vom Warenwert und von der Art der Sendung ab. Die Wertgrenzen gelten für Privatpersonen und gewerbliche Empfänger und zwar unabhängig davon, ob im Rahmen des Weltpostvertrages oder von einem Express- oder Kurierdienstleister befördert wurde. Auch bei Geschenken von Unternehmen oder an Unternehmen sind die folgenden Wertgrenzen anzuwenden.

    Maßgeblich für die Berechnung der Einfuhrabgaben ist der Warenwert der Sendung. Entscheidend ist, welcher Betrag tatsächlich gezahlt wurde, um die Ware zu erhalten. Sollten im Rechnungsendbetrag Portokosten enthalten sein, werden diese nicht herausgerechnet.

    Beispiel Rechnungspreis: 100,00 Euro, Versandkosten: 10,00 Euro
    Rechnungsendbetrag: 110,00 Euro
    Warenwert: 110,00 Euro

    Warenwert nicht größer als 22 Euro

    Warensendungen mit einem Gesamtwert von nicht mehr als 22 Euro können ohne die Erhebung von Einfuhrabgaben eingeführt werden. Von der Befreiung ausgeschlossen sind alkoholische Erzeugnisse, Parfums und Eau de Toilette sowie Tabak und Tabakwaren (Art. 23, 24 Zollbefreiungsverordnung).
    Eine weitere Ausnahme besteht für Röstkaffee, löslichen Kaffee und kaffeehaltige Waren, für die keine Verbrauchsteuerbefreiung (§ 1 Abs. 1 Einfuhr-Verbrauchsteuerbefreiungsverordnung) greift, weswegen die Kaffeesteuer weiterhin zu entrichten ist.

    Warenwert zwischen 22 Euro und 150 Euro

    Bei einem Wert zwischen 22 Euro und 150 Euro sind die Sendungen zwar zollfrei, die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent bzw. 7 Prozent und die Verbrauchsteuer (bei Warensendungen mit verbrauchsteuerpflichtigen Waren) sind aber zu erheben. Allerdings werden Abgaben in einer Höhe von weniger als 5 Euro nicht erhoben.

    Beispiel
    Rechnungspreis: 100,00 Euro, Versandkosten: 10,00 Euro
    Rechnungsendbetrag: 110,00 Euro
    Warenwert: 110,00 Euro
    Einfuhrumsatzsteuer (19 Prozent): 20,90 Euro

    Berechnung der "magischen Grenze"

    Wenn Abgaben in Höhe von weniger als 5 EUR nicht erhoben werden, bedeutet dass z.B. für eine Bestellung bei Zavvi folgendes:

    maximaler Blu-ray Preis: 26,31 EUR
    rechnerische Einfuhrumsatzsteuer: 4,9989 EUR = ~5 EUR

    Hinweis:
    Dies geschieht unter der Annahme, dass Zavvi bei Bestellungen über 20 EUR keine Versandkosten berechnet. Ändert sich dies, müssen die Versandkosten mit eingerechnet werden und verringern somit automatisch den maximalen Blu-ray Preis auf 24,82 EUR.

    Heißt aktuell im Klartext:
    Sobald eine Blu-ray bei Zavvi teurer ist als 26,31 EUR muss damit gerechnet werden, dass Einfuhrumsatzsteuer erhoben werden könnte.

    Warenwert größer als 150 Euro

    Ab einem Warenwert von mehr als 150 Euro werden die Abgaben nach dem Zolltarif berechnet. Details hierzu auf den Seiten vom Zoll.
    http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen...17380bodyText4

  • #2
    Quelle: http://www.dpdhl.com/de/presse/press...pauschale.html

    Kein Zoll - aber zusätzliche Kosten - Die Servicepauschale für verauslagte Zollgebühren

    Aufgrund zollrechtlicher Bestimmungen müssen für Brief- und Paketsendungen aus Nicht-EU-Ländern, sofern sie Waren enthalten und bestimmte Wertfreigrenzen überschreiten, Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zollgebühren entrichtet werden. Die Deutsche Post DHL Group verauslagt die fälligen Gebühren und zieht diese bei Zustellung vom Empfänger ein.

    Ab 1. März 2018 ist eine Servicepauschale für verauslagte Zollgebühren fällig. Deutsche Post DHL Group erhebt nun bei der Zustellung bzw. Ausgabe von Import-Sendungen mit Zollentgelten eine so genannte Auslagepauschale in Höhe von sechs Euro inklusive Mehrwertsteuer vom Empfänger.

    Für entstandene Kosten aus der Zollbearbeitung und Vorauslage der Zollgebühren erhob der Konzern, im Gegensatz zu vielen anderen Postgesellschaften und Logistikdienstleistern, bislang kein Entgelt. Aufgrund des intensiven Wettbewerbs im grenzüberschreitenden E-Commerce zieht die Deutsche Post DHL Group mit der Einführung dieser Auslagepauschale nun nach und liegt mit dem Betrag von sechs Euro deutlich unter dem europäischen Durchschnittspreis für diese Gebühren.

    Das ist nicht ganz korrekt, denn Kunden von DHL Express kennen die sogenannte Kapitalbereitstellungsprovision bereits seit Jahren. Sie beträgt 2% der Einfuhrabgaben, mindestens aber 14,88 Euro inkl. Umsatzsteuer (Stand 8/2017).

    Aus Kundensicht ist diese Argumentation nicht schlüssig, denn bei einem "intensiven Wettbewerb" bevorzugen Kunden ja gerade solche Paketdienste, die keine Extragebühren berechnen. Es könnte deshalb sein, dass die als Direkteinschleusung bezeichneten Versandarten in Zukunft noch beliebter werden. Die Methode funktioniert vereinfacht gesagt so: Verkäufer in Asien oder den USA nutzen keine internationalen Paketaufkleber sondern frankieren Sendungen an deutsche Kunden mit nationalen Paketaufklebern von DHL, DPD oder Hermes. Anschließend fliegt eine fremde Speditionsfirma diese Sendungen gebündelt nach Deutschland, erledigt die Verzollung und übergibt die Sendungen danach an DHL, DPD oder Hermes. Die Pakete gelten dadurch als gewöhnliche Inlandspakete, und weder Paketdienst noch Empfänger müssen sich um den Zoll kümmern.


    Was bedeutet das nun?

    Beispiel: Bestellung eines Steelbooks bei Zavvi für 28,99 EUR

    Kaufpreis: 28,99 EUR
    Versandkosten: 0,00 EUR
    Einfuhrumsatzsteuer 19% vom Warenwert (Kaufpreis + Versandkosten): 5,51 EUR

    Zwischensumme: 28,99 EUR + 5,51 EUR = 34,50 EUR

    Auslagepauschale Post: 6,00 EUR

    Gesamtsumme: 34,50 EUR + 6,00 EUR = 40,50 EUR

    Fazit:
    Prozentual betrachtet ist das Steelbook gegenüber dem ursprünglichen Kaufpreis bei Zavvi von 28,99 EUR nun rund 40% teurer. Dies sollte man auf alle Fälle bei seiner Order berücksichtigen.


    Wie komme ich an meine Sendung ?
    Ist die Ware unterwegs bzw. in Deutschland angekommen, gibt es im Prinzip vier Wege zum Erhalt der Ware:

    Variante 1: Postbote klingelt
    Der Postbote kassiert von Dir 11,51 EUR (also die 5,51 EUR + 6 EUR Pauschale)

    Variante 2: Abholung in der Postfiliale
    Du hast eine Infokarte im Briefkasten und kannst die Sendung persönlich in der Filiale abholen. Kosten sind identisch mit Variante 1.

    Variante 3: Abholung beim Zollamt
    Du bekommst Post mit der Aufschrift "wichtige Unterlagen - nachträgliche Postverzollung". Im Umschlag ist alles Weitere genau beschrieben. Du fährst mit allen erforderlichen Unterlagen zum nächsten Zollamt. Die Ware wird in Anwesenheit des Zollbeamten geöffnet. Stimmt Rechnung und Inhalt überein, erhältst Du eine Rechnung vom Zoll, die an der Kasse im Zollamt sofort beglichen wird. Ansonsten erhältst Du die Ware nicht. In diesem Fall berechnet der Zoll nur die 19% Einfuhrumsatzsteuer. Die 6 EUR der Post fallen nicht an.

    Variante 4: Post beauftragen
    Ist die Sendung beim Zollamt hinterlegt worden, kannst Du für eine Servicepauschale von 28,50 EUR die Post beauftragen, den Vorgang wie bei Variante 3 beschrieben für Dich zu erledigen. Problem dabei sind die Kosten. Im Beispiel würde das Steelbook dann 40,50 EUR + 28,50 EUR kosten. Also 28,99 EUR bei Bestellung bei Zavvi, dazu Einfuhrumsatzsteuer 19% (5,51 EUR) sowie die 6 Euro-Pauschale und die Service-Gebühr von 28,50 EUR.

    Wer entscheidet wo meine Sendung landet ?
    Gute Frage, nächste Frage. Im Netz und in den Medien findet man hierzu unterschiedliche Aussagen, aber keine zu einer offiziellen Regelung. Es scheint derzeit so zu sein, dass es "regionale Willkür" ist, ob man seine Sendung bei der Post abholen darf (inklusive der 6 EUR Pauschale) oder man einen Brief samt Zollunterlagen erhält, um die Ware dann persönlich beim Zoll abzuholen.

    Kommentar


    • #3
      Thread bitte festpinnen :)

      Kommentar


    • #4
      Zitat von CrushingHell Beitrag anzeigen
      Berechnung der "magischen Grenze"

      Wenn Abgaben in Höhe von weniger als 5 EUR nicht erhoben werden, bedeutet dass z.B. für eine Bestellung bei Zavvi folgendes:

      maximaler Blu-ray Preis: 26,31 EUR
      rechnerische Einfuhrumsatzsteuer: 4,9989 EUR = ~5 EUR
      Danke, für diese wichtige Übersicht. Was ich mich schon im anderen Forum fragte: Rechnet der Zoll mit 4 Nachkommstellen und rundet er nicht kaufmännisch?

      Das einzige was mir vorliegt ist ein Bescheid des Hauptzollamts Frankfurt, wo der Abgabenbetrag mit 5,03 EUR benannt ist (bitter, da die Post auch noch die Hand aufhielt!).

      Rechnet der Zoll mit 2 Nachkommastellen und rundet er kaufmännsich, dann läge die Grenze schon bei 26,28 EUR.
      LG Steffen



      Kommentar


      • CrushingHell
        CrushingHell kommentierte
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        Das kann ich dir leider nicht beantworten, klingt aber nachvollziehbar!

      • magpie
        magpie kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Das ist sicher eine akademische Diskussion, denn die psychologische Preisgrenze beim Händler liegt eher bei 26,49 EUR als bei 26,29 EUR.

        Kommt aber auch noch die Umrechnung von Landeswährung in EUR dazu, erhält man schon eher ganz krumme Euro-Werte.

    • #5
      Ok Leute dazu habe ich mal 2-3 Fragen:
      Ich habe schon häufig bei Zavvi bestellt, meistens unterhalb der EUR 26,31-Einfuhrumsatzsteuergrenze. Aber auch zwei mal (aus Unachtsamkeit) oberhalb der Grenze; trotzdem musste ich keinerlei Abgaben zahlen. (Weil zavvi 2 Artikel (absichtlich?) mit 2 sep. Sendungen geschickt hat? Oder weil ich nur Glück hatte?)

      Aktuell würde ich gerne eine Bestellung mit 3 Filmen über EUR 53,99 Warenwert tätigen. Weil ein Steel dabei ist, ists versandkostenfrei.
      Wie mache ich das am Cleversten:
      Darauf hoffen, dass zavvi 3 Sendungen verschickt, die jeweils durchflutschen?
      Oder 2 separate Bestellungen aufgeben, eine über EUR 21,99 Steelbook ohne Versandkosten = auf jeden Fall unter der Grenze; sowie eine Bestellung über EUR 32,00 zzgl 1,49 Versand = über der Grenze, und dann „Prinzip Hoffnung“ meinerseits?

      Wie geht Zavvi selbst mit der Thematik um? Die haben eine einwandfreie deutsche Website, müssen das Problem doch aber kennen? Denn erwähnt wird da nirgendwo etwas. Oder schicken die tatsächlich / absichtlich Artikel von Guernsey aus einzeln los, um mein Umsatzsteuer- / Zollerlebnis zu verschönen?

      Kommentar


      • Dagoba
        Dagoba kommentierte
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        Bei meinen bisherigen Bestellungen (sind über die Jahre etliche) hat Zavvi immer einzeln verschickt. Das heißt jedoch nicht, dass es den fleißigen Zollbeamten davon abhält, die Sendung einzubehalten. Ich musste sowohl wegen Sendungen unterhalb der magischen Grenze zum Zoll, als auch zwei Sendungen am selben Tag abgefischt wurden, welche dann addiert werden. Ne Patentlösung gibt es also nicht.
        Aufgefallen ist mir jedoch, dass bei der Zollkontrolle scheinbar wenig darauf geachtet wird, ob der Warenwert mit GBP oder EUR ausgewiesen ist.

      • jan_reinhardt
        jan_reinhardt kommentierte
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        das würde bedeuten, dass die zweite meiner Varianten besser ist? Steelbook bestellen, Versand abwarten. Das ist dann immer frei von Abgaben.
        Danach zweite Bestellung aufgeben, und hoffen, dass es durchflutscht?

      • Dagoba
        Dagoba kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Wenn du davon ausgehst, dass der Zoll die Sendung einbehält - ja, dann solltest du jeweils nur einen versandten Artikel je Tag haben.
        Aber wie gesagt, ne Patentlösung gibt es nicht.

    • #6
      O. k. hier noch ein kurzes Update zu der Zavvi- Situation. Ich habe mit einem netten Zavvi-Mitarbeiter gechattet.
      Die meisten (!) Artikel werden von den Kanalinseln also außerhalb der EU verschickt. wenn Artikel aus verschiedenen Lagern (= mehrere Zavvi-Lagerhäuser auf Guernsey? Really?) losgeschickt werden, werden sie separat versandt.

      Zavvi weiß, dass das für deutsche Kunden in Sachen Einfuhrumsatzsteuer und in Sachen Zoll gut ist. Zavvi kümmert sich jedoch nicht planmäßig (!) darum, dass Sachen immer getrennt voneinander und an getrennten Tagen verschickt werden, damit die deutsche Zollbehandlung möglichst schonend erfolgt.
      (= Prinzip Hoffnung und Zufall, dann sind Sachen > EUR 26,30 frei von weiteren Abgaben.)

      Übrigens, das steht alles auch in den AGB (angeblich).
      Ganz deutliche Hinweise auf der ansonsten guten deutschen Webseite, sind Zavvi aber leider nicht möglich...?

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      • #7
        Ab dem 01.07.2021 gibt es keine Freigrenze für Einfuhrumsatzsteuer mehr, sprich es soll bei Importen aus Nicht EU Ausland bereits ab dem ersten Euro Einfuhrumsatzsteuer fällig werden. Aktuell liegt die Freigrenze bei 22 Euro

        https://www.anime2you.de/news/397677...d-abgeschafft/
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 12/19
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 13/19
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 01/20

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        • jackoneill
          jackoneill kommentierte
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          CrushingHell CeDe versendet oft aus Deutschland, sprich die kommen öfter über die Grenze und verschicken es direkt von D aus. Der Grenzgang wird dann wohl noch öfter geschehen.

        • CrushingHell
          CrushingHell kommentierte
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          Ach echt? Weil ich habe eigentlich fast immer einen grünen Zollfrei Aufkleber auf meinem Päckchen ...

        • modleo
          modleo kommentierte
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          Jepp, so kannte ich das auch. Scheinbar ist CeDe recht grenznah aufgestellt. Man muss das Thema mal abwarten.
          Bei Zavvi hatte ich jetzt auch das Skywalker Limited Box Edition auch aus Deutschland bekommen. Kannte das bei Zavvi nur von Collectibles. Vielleicht wird Zavvi da auch was verändern, weil die wollen bestimmt nicht den Deutschen Markt aufgeben. Bin etwas entspannt.

      • #8
        Post bestätigt ebenfalls noch mal den Wegfall der 22 Euro Freigrenze zum 01.07.21

        https://www.paketda.de/news-zollfrei...myHpB79O1yuhBI
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 12/19
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 13/19
        Meine Arbeit als Serienjunkie Vol. 01/20

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        • CrushingHell
          CrushingHell kommentierte
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          Ciao Zavvi, ciao Cede. Zum Kotzen

        • jan_reinhardt
          jan_reinhardt kommentierte
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          Ciao amazon USA, ciao WOW HD

        • fatty01
          fatty01 kommentierte
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          Ciao an alles aus dem "Nicht-EU Raum" :(
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