Die Apokalypse war erst der Anfang: Nachdem der Komet Clarke die Erde verwüstet hat, müssen Gerard Butler und Morena Baccarin ihren sicheren Bunker verlassen und sich einer neuen, gnadenlosen Realität stellen. „Greenland 2“, der ab diesem Donnerstag in den Kinos läuft, verspricht nicht nur spektakuläre Bilder eines zerstörten Europas, sondern auch ein emotionales Familiendrama von höchster Intensität. Erfahrt hier, warum dieses Sequel den Überraschungshit von 2020 sogar noch übertreffen könnte.
Mit „Greenland“ gelang Regisseur Ric Roman Waugh vor wenigen Jahren ein Überraschungserfolg, der das Katastrophen-Genre durch einen Fokus auf menschliche Nähe und realistische Panik erdete. Pünktlich zum 8. Januar kehrt das Team für die direkte Fortsetzung zurück auf die große Leinwand. Während der erste Teil den atemlosen Wettlauf gegen die Uhr thematisierte, widmet sich „Greenland 2“ dem, was nach dem Weltuntergang kommt: dem mühsamen Wiederaufbau und der Suche nach Hoffnung in einer Trümmerlandschaft.
Fans des Originals dürfen sich auf die Rückkehr der Hauptdarsteller freuen. Gerard Butler, der auch als Produzent fungiert, schlüpft erneut in die Rolle des beschützenden Familienvaters, an seiner Seite überzeugt wieder Morena Baccarin. Eine wichtige Änderung gibt es jedoch in der Besetzung: Der Sohn der Familie wird nun von Roman Griffin Davis („Jojo Rabbit“) verkörpert, was der Figur mehr Reife für die verstrichene Zeit im Bunker verleiht. Die Dreharbeiten, die das Team unter anderem nach Großbritannien führten, fangen die Atmosphäre eines gefallenen Europas eindrucksvoll ein. Waugh setzt dabei erneut weniger auf übertriebenes CGI-Spektakel, sondern auf die spürbare physische und psychische Belastung einer Familie, die in einer gesetzlosen Welt zusammenhalten muss.
Inhalt: Nachdem der Kometeneinschlag die Zivilisation weitgehend ausgelöscht hat, finden John Garrity (Gerard Butler) und seine Ehefrau Allison (Morena Baccarin) zunächst Schutz in einem Bunker in Grönland. Doch fünf Jahre nach der Katastrophe zwingen die Umstände die Familie dazu, ihre Zuflucht aufzugeben. Gemeinsam mit ihrem mittlerweile heranwachsenden Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) wagen sie den gefährlichen Schritt zurück an die Oberfläche.
Ihr Ziel ist es, eine neue, dauerhafte Heimat zu finden. Dafür müssen sie sich auf eine lebensgefährliche Odyssee quer durch das verwüstete Europa begeben. Die einstige Welt ist kaum wiederzuerkennen: Städte liegen in Trümmern, die Natur hat sich das Land zurückgeholt, und das Recht des Stärkeren regiert. Auf ihrem Weg begegnen John und Allison nicht nur den brutalen Überresten der Menschheit, sondern müssen auch als Familie neu zueinanderfinden, um in dieser feindseligen Umgebung eine Zukunft zu haben.
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