„How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ – Glen Powell als mörderischer Erbschleicher | Studiocanal

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Geld allein macht nicht glücklich – es sei denn, man muss dafür erst sieben unliebsame Verwandte aus dem Weg räumen. Mit der schwarzhumorigen Kriminalkomödie „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ startet an diesem Donnerstag ein herrlich bissiger Filmspaß in den deutschen Kinos. Wir verraten euch, warum dieser stylische Thriller mit seiner perfiden Mischung aus britischem Charme und kreativen Unfällen das perfekte Kinohighlight für alle Fans des gepflegten schwarzen Humors ist.

Regisseur und Drehbuchautor John Patton Ford liefert mit seinem neuen Film eine wunderbar morbide Satire auf die Welt der Superreichen ab. In der Hauptrolle brilliert Hollywood-Shootingstar Glen Powell, der dem rachsüchtigen Protagonisten eine unwiderstehliche Mischung aus Witz, Stil und Skrupellosigkeit verleiht. An seiner Seite glänzt ein hochkarätiges Ensemble: Margaret Qualley und Jessica Henwick sorgen für reichlich romantische Verwicklungen, während Schauspielveteran Ed Harris dem illustren Cast in der Rolle des Patriarchen zusätzliches Gewicht verleiht. Der Film überzeugt durch seine fast schon theatralischen Todesfälle, rasiermesserscharfe Dialoge und ein flottes Tempo, das die Spannung bis zur letzten Sekunde aufrechterhält.

Inhalt: Becket Redfellow (Glen Powell) ist ein charismatischer junger Mann, der über viel Witz, Stil und Bildung verfügt. Doch eine entscheidende Sache fehlt ihm zum perfekten Leben: das milliardenschwere Vermögen, das ihm eigentlich von Geburt an zusteht. Seine Mutter Mary war einst die rechtmäßige Erbin des gewaltigen Redfellow-Imperiums, wurde jedoch vor seiner Geburt von der einflussreichen Familie eiskalt verstoßen und starb später völlig verarmt. Vom Drang nach Höherem getrieben, fasst Becket nun den unerschütterlichen Entschluss, sich all das zurückzuholen, was ihm und seiner Mutter gestohlen wurde.

Sein Plan ist ebenso raffiniert wie mörderisch: Er muss lediglich die sieben exzentrischen Redfellow-Verwandten aus dem Weg räumen, die zwischen ihm und dem Familienbesitz stehen. Während die Erben einer nach dem anderen in einer Reihe von äußerst einfallsreichen „Unfällen“ das Zeitliche segnen, wird Beckets Leben jedoch zusehends komplizierter. Er muss nicht nur darauf achten, dass seine Verbrechen unentdeckt bleiben, sondern auch sein Liebesleben jonglieren: Während er versucht, seiner neuen Freundin Ruth (Jessica Henwick) gerecht zu werden, muss er sich gleichzeitig den gefährlich koketten Avancen seiner Jugendliebe Julia (Margaret Qualley) stellen. Ein Spagat, der fast so tödlich enden könnte wie seine Rachepläne.

© Bilder und Trailer: Studiocanal – Alle Rechte vorbehalten!

Ab 9. April im Kino.

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