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  • Eine Reise zu den Sternen: Contact – Ein Film, der die Grenzen des Möglichen sprengt
    • Die Entschlüsselung der Botschaft und der Beginn einer unglaublichen Reise
    • Mehr als nur Science-Fiction: Eine philosophische Reise
    • Die Charaktere im Detail: Wer sind die Menschen hinter der Suche nach dem Unbekannten?
      • Dr. Eleanor „Ellie“ Arroway (Jodie Foster)
      • Palmer Joss (Matthew McConaughey)
      • David Drumlin (Tom Skerritt)
      • S.R. Haddon (James Woods)
      • Michael Kitz (James Woods)
    • Die visuellen und akustischen Elemente: Ein Meisterwerk der Filmkunst
      • Die visuelle Gestaltung
      • Der Soundtrack
    • Die wissenschaftliche Basis: Wie realistisch ist „Contact“?
      • Das SETI-Projekt
      • Wurmlöcher
      • Die interstellare Kommunikation
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Film „Contact“
    • Ist „Contact“ ein realer Bericht?
    • Welche Altersfreigabe hat „Contact“?
    • Wo kann ich „Contact“ streamen?
    • Gibt es eine Fortsetzung von „Contact“?
    • Wer hat die Musik zu „Contact“ komponiert?
    • Welche Auszeichnungen hat „Contact“ gewonnen?
    • Was ist die Kernaussage von „Contact“?
    • Wie hat Carl Sagan zum Film beigetragen?
    • Ist „Contact“ für Kinder geeignet?
    • Gibt es einen Director’s Cut von „Contact“?

Eine Reise zu den Sternen: Contact – Ein Film, der die Grenzen des Möglichen sprengt

Stell dir vor, du bist ein Kind, liegst im Gras und lauschst dem Rauschen des Himmels. Du fragst dich, ob es da draußen noch jemanden gibt. Diese Sehnsucht, diese unbändige Neugier, treibt Dr. Eleanor „Ellie“ Arroway an, die Protagonistin in Robert Zemeckis‘ Meisterwerk „Contact“. Dieser Film ist weit mehr als Science-Fiction; er ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Glauben, Wissenschaft und der menschlichen Suche nach Bedeutung im unendlichen Kosmos.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman des renommierten Astrophysikers Carl Sagan, entführt „Contact“ uns in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Ellie, brillant verkörpert von Jodie Foster, widmet ihr Leben der Suche nach außerirdischer Intelligenz. Angetrieben von einer persönlichen Tragödie und einem unerschütterlichen Glauben an die Möglichkeit von Leben jenseits der Erde, arbeitet sie unermüdlich am SETI-Projekt (Search for Extraterrestrial Intelligence).

Jahrelang stößt sie auf taube Ohren und Skepsis, doch ihre Beharrlichkeit zahlt sich aus: Eines Tages fängt sie ein starkes, sich wiederholendes Signal aus dem Sternbild Wega auf. Die Entdeckung löst eine globale Aufregung aus und katapultiert Ellie ins Zentrum eines Wettlaufs um die Entschlüsselung der Botschaft.

Die Entschlüsselung der Botschaft und der Beginn einer unglaublichen Reise

Die entschlüsselte Nachricht entpuppt sich als Bauplan für eine komplexe Maschine – ein Wurmloch-Transportsystem, das den Menschen ermöglichen soll, zu den Sternen zu reisen. Ein Team aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Politikern wird zusammengestellt, um die Maschine zu bauen und einen geeigneten Kandidaten für die erste interstellare Reise auszuwählen. Ellie, trotz des Widerstands konservativer Kräfte und religiöser Eiferer, wird aufgrund ihrer wissenschaftlichen Expertise und ihres unerschütterlichen Engagements ausgewählt.

Was folgt, ist eine atemberaubende Reise, die Ellie an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft und ihres Verstandes führt. Sie durchquert Wurmlöcher, begegnet außerirdischen Wesen und erlebt eine Realität, die all ihre bisherigen Überzeugungen in Frage stellt. Doch ist das, was sie sieht und erlebt, real? Oder ist es nur eine Projektion ihres eigenen Geistes, eine Antwort auf ihre tiefsten Sehnsüchte?

Mehr als nur Science-Fiction: Eine philosophische Reise

„Contact“ ist kein reiner Action-Film mit spektakulären Spezialeffekten, obwohl diese zweifellos beeindruckend sind. Vielmehr ist es ein Film, der zum Nachdenken anregt, der existenzielle Fragen aufwirft und uns dazu auffordert, unsere eigene Position im Universum zu hinterfragen. Der Film berührt Themen wie:

  • Die Rolle der Wissenschaft und des Glaubens in unserer Gesellschaft
  • Die Suche nach Sinn und Bedeutung im Leben
  • Die Frage nach der Existenz außerirdischen Lebens
  • Die Konsequenzen des Erstkontakts mit einer fremden Zivilisation
  • Das Spannungsverhältnis zwischen persönlicher Erfahrung und wissenschaftlichem Beweis

Der Film stellt die Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein, und wie wir unsere Welt und unsere Zukunft gestalten wollen. Er ist eine Hommage an die menschliche Neugier, den Forscherdrang und die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszublicken. „Contact“ inspiriert dazu, die großen Fragen des Lebens zu stellen und sich der unendlichen Weite des Universums zu öffnen.

Die brillante Regie von Robert Zemeckis, kombiniert mit dem tiefgründigen Drehbuch und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Jodie Foster und Matthew McConaughey, machen „Contact“ zu einem unvergesslichen Filmerlebnis. Die visuelle Gestaltung ist atemberaubend und fängt die Schönheit und Mysterien des Kosmos auf beeindruckende Weise ein. Der Soundtrack von Alan Silvestri verstärkt die emotionalen Momente des Films und trägt dazu bei, dass „Contact“ noch lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.

„Contact“ ist ein Film, der nicht nur unterhält, sondern auch bildet und inspiriert. Er ist ein Plädoyer für die Wissenschaft, die Neugier und den Glauben an die Möglichkeit des Unerwarteten. Tauche ein in diese faszinierende Welt und lass dich von der Reise von Ellie Arroway zu den Sternen verzaubern.

Die Charaktere im Detail: Wer sind die Menschen hinter der Suche nach dem Unbekannten?

Neben der spannenden Handlung und den philosophischen Fragen, die „Contact“ aufwirft, sind es vor allem die Charaktere, die den Film so fesselnd machen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Beweggründe, Überzeugungen und inneren Konflikte, die ihre Entscheidungen und Handlungen beeinflussen.

Dr. Eleanor „Ellie“ Arroway (Jodie Foster)

Ellie ist das Herz und die Seele des Films. Sie ist eine brillante Wissenschaftlerin, die ihr Leben der Suche nach außerirdischer Intelligenz gewidmet hat. Ihre unerschütterliche Leidenschaft und ihr unbändiger Glaube an die Möglichkeit von Leben jenseits der Erde treiben sie an, auch wenn sie mit Skepsis und Widerstand konfrontiert wird. Ellie ist eine unabhängige und starke Frau, die sich von niemandem vorschreiben lässt, was sie glauben soll. Ihre Suche nach dem Unbekannten ist auch eine Suche nach dem Sinn ihres eigenen Lebens.

Palmer Joss (Matthew McConaughey)

Palmer ist ein spiritueller Denker und Autor, der Ellie bei einer Konferenz kennenlernt. Er repräsentiert den Glauben und die Spiritualität, die oft im Gegensatz zur Wissenschaft stehen. Palmer und Ellie entwickeln eine tiefe Verbindung, obwohl ihre Weltanschauungen scheinbar unvereinbar sind. Ihre Beziehung zeigt, dass Wissenschaft und Glauben nicht zwangsläufig Gegensätze sein müssen, sondern sich gegenseitig ergänzen können. Palmer fordert Ellie heraus, ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen und sich für die Möglichkeit höherer Mächte zu öffnen.

David Drumlin (Tom Skerritt)

Drumlin ist Ellies Mentor und ehemaliger Förderer, der später zu ihrem größten Widersacher wird. Er repräsentiert die konservative wissenschaftliche Gemeinschaft, die skeptisch gegenüber der Suche nach außerirdischer Intelligenz ist. Drumlin ist ein pragmatischer Wissenschaftler, der sich auf das konzentriert, was bewiesen und messbar ist. Seine Rivalität mit Ellie basiert auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Ansätzen und persönlichen Ambitionen.

S.R. Haddon (James Woods)

Haddon ist ein exzentrischer Milliardär, der Ellie und das SETI-Projekt finanziell unterstützt. Er ist ein Visionär, der an die Möglichkeit des technologischen Fortschritts und die Erforschung des Weltraums glaubt. Haddon repräsentiert die Macht des Kapitals und den Einfluss von Einzelpersonen auf die wissenschaftliche Forschung.

Michael Kitz (James Woods)

Kitz ist der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses und ein Skeptiker gegenüber der Suche nach außerirdischer Intelligenz. Er repräsentiert die politische und militärische Perspektive auf den Erstkontakt mit einer fremden Zivilisation. Kitz befürchtet die potenziellen Risiken und Gefahren, die von einer solchen Begegnung ausgehen könnten, und versucht, die Kontrolle über die Situation zu behalten.

Die Interaktionen zwischen diesen verschiedenen Charakteren, ihren unterschiedlichen Perspektiven und ihren inneren Konflikten machen „Contact“ zu einem vielschichtigen und faszinierenden Film, der weit über das Genre der Science-Fiction hinausgeht.

Die visuellen und akustischen Elemente: Ein Meisterwerk der Filmkunst

Robert Zemeckis hat mit „Contact“ ein visuelles und akustisches Meisterwerk geschaffen, das die Zuschauer in eine andere Welt entführt. Die Spezialeffekte sind beeindruckend und realistisch und tragen dazu bei, dass die Reise von Ellie Arroway zu den Sternen glaubwürdig und fesselnd wirkt. Aber auch die subtileren visuellen und akustischen Elemente des Films tragen zur Gesamtatmosphäre bei und verstärken die emotionalen Momente.

Die visuelle Gestaltung

Die Kameraarbeit in „Contact“ ist außergewöhnlich. Die Weitwinkelaufnahmen des Nachthimmels, die detaillierten Bilder der SETI-Anlage und die surrealen Darstellungen der Wurmloch-Reise sind visuell beeindruckend und tragen dazu bei, dass sich der Zuschauer in die Welt des Films hineinversetzen kann. Zemeckis verwendet auch eine Vielzahl von visuellen Metaphern und Symbolen, um die Themen des Films zu unterstreichen. Zum Beispiel wird der Strand, den Ellie am Ende ihrer Reise sieht, als eine Projektion ihrer eigenen Erinnerungen und Sehnsüchte dargestellt.

Der Soundtrack

Der Soundtrack von Alan Silvestri ist ein integraler Bestandteil des Films. Die Musik ist emotional, inspirierend und trägt dazu bei, die Spannung und das Mysterium der Geschichte zu verstärken. Silvestri verwendet eine Vielzahl von musikalischen Motiven, um die verschiedenen Charaktere und Themen des Films zu repräsentieren. Das Hauptthema des Films, das während Ellies Reise zu den Sternen zu hören ist, ist ein kraftvolles und erhebendes Stück Musik, das die Hoffnung und den Glauben an die Möglichkeit des Unerwarteten verkörpert.

Die Kombination aus beeindruckenden visuellen Effekten, außergewöhnlicher Kameraarbeit und einem emotionalen Soundtrack macht „Contact“ zu einem unvergesslichen Filmerlebnis, das die Sinne anspricht und die Fantasie anregt.

Die wissenschaftliche Basis: Wie realistisch ist „Contact“?

Obwohl „Contact“ ein Science-Fiction-Film ist, basiert er auf soliden wissenschaftlichen Grundlagen. Carl Sagan, der Autor der Romanvorlage, war ein renommierter Astrophysiker und hat großen Wert darauf gelegt, dass die wissenschaftlichen Aspekte des Films so realistisch wie möglich dargestellt werden. Natürlich gibt es auch fiktive Elemente, aber die grundlegenden Konzepte wie die Suche nach außerirdischer Intelligenz, die Möglichkeit von Wurmlöchern und die Herausforderungen der interstellaren Kommunikation sind wissenschaftlich fundiert.

Das SETI-Projekt

Das SETI-Projekt, das im Film eine zentrale Rolle spielt, ist ein reales Forschungsprojekt, das seit den 1960er Jahren versucht, außerirdische Signale im Weltraum zu empfangen. Wissenschaftler des SETI-Projekts verwenden Radioteleskope, um den Himmel nach ungewöhnlichen Signalen abzusuchen, die möglicherweise von einer intelligenten Zivilisation stammen könnten. „Contact“ gibt einen realistischen Einblick in die Arbeit des SETI-Projekts und die Herausforderungen, mit denen die Wissenschaftler konfrontiert sind.

Wurmlöcher

Die Idee von Wurmlöchern, die als Abkürzungen durch die Raumzeit dienen könnten, ist ein theoretisches Konzept der Physik. Wurmlöcher wurden erstmals von Albert Einstein und Nathan Rosen im Jahr 1935 beschrieben. Ob Wurmlöcher tatsächlich existieren und ob sie für interstellare Reisen genutzt werden könnten, ist jedoch noch unklar. „Contact“ stellt die Möglichkeit von Wurmlöchern als eine plausible, wenn auch spekulative, Möglichkeit der interstellaren Fortbewegung dar.

Die interstellare Kommunikation

Die Herausforderungen der interstellaren Kommunikation sind im Film ebenfalls realistisch dargestellt. Die Entschlüsselung der außerirdischen Botschaft erfordert ein internationales Team von Wissenschaftlern und Linguisten. Die Kommunikation mit einer fremden Zivilisation würde wahrscheinlich komplexe und langwierige Prozesse erfordern. „Contact“ betont die Bedeutung von internationaler Zusammenarbeit und wissenschaftlicher Expertise bei der Suche nach außerirdischer Intelligenz.

Obwohl „Contact“ einige fiktive Elemente enthält, ist er ein bemerkenswert realistischer Science-Fiction-Film, der die wissenschaftlichen Aspekte der Geschichte ernst nimmt. Der Film dient als eine inspirierende und lehrreiche Darstellung der wissenschaftlichen Forschung und der Möglichkeiten der interstellaren Erkundung.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Film „Contact“

Ist „Contact“ ein realer Bericht?

Nein, „Contact“ ist ein Science-Fiction-Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Carl Sagan basiert. Obwohl der Film wissenschaftliche Konzepte wie das SETI-Projekt und die Möglichkeit von Wurmlöchern behandelt, ist die Handlung fiktiv.

Welche Altersfreigabe hat „Contact“?

Die Altersfreigabe für „Contact“ variiert je nach Land. In Deutschland ist der Film ab 12 Jahren freigegeben.

Wo kann ich „Contact“ streamen?

Die Verfügbarkeit von „Contact“ auf Streaming-Plattformen kann sich ändern. Überprüfe die aktuellen Angebote von Anbietern wie Amazon Prime Video, Netflix, Apple TV+ oder anderen Streaming-Diensten.

Gibt es eine Fortsetzung von „Contact“?

Bisher gibt es keine Fortsetzung von „Contact“. Es gibt auch keine Pläne für eine Fortsetzung.

Wer hat die Musik zu „Contact“ komponiert?

Die Musik zu „Contact“ wurde von Alan Silvestri komponiert.

Welche Auszeichnungen hat „Contact“ gewonnen?

„Contact“ wurde für mehrere Auszeichnungen nominiert, darunter den Oscar für den besten Ton. Der Film hat auch einige andere Auszeichnungen für seine Spezialeffekte und seinen Soundtrack gewonnen.

Was ist die Kernaussage von „Contact“?

„Contact“ behandelt die Themen Wissenschaft, Glauben, die Suche nach Sinn und die Möglichkeit außerirdischen Lebens. Der Film fordert uns auf, unsere eigene Position im Universum zu hinterfragen und uns für die Möglichkeit des Unerwarteten zu öffnen.

Wie hat Carl Sagan zum Film beigetragen?

Carl Sagan war der Autor der Romanvorlage für „Contact“ und hat aktiv an der Entwicklung des Films mitgewirkt. Er hat darauf geachtet, dass die wissenschaftlichen Aspekte des Films so realistisch wie möglich dargestellt werden.

Ist „Contact“ für Kinder geeignet?

Aufgrund der komplexen Themen und einiger intensiver Szenen ist „Contact“ eher für Jugendliche und Erwachsene geeignet. Die Altersfreigabe des Films sollte berücksichtigt werden.

Gibt es einen Director’s Cut von „Contact“?

Es gibt keinen offiziellen Director’s Cut von „Contact“. Die im Kino veröffentlichte Version ist die finale Fassung des Films.

Bewertungen: 4.6 / 5. 818

Zusätzliche Informationen
Studio

Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich

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