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Rosemary's Baby

Rosemary’s Baby

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  • Rosemary’s Baby: Ein zeitloser Klassiker des psychologischen Horrors
  • Die Geschichte von Rosemary und Guy Woodhouse
  • Die Themen und Motive von „Rosemary’s Baby“
    • Die Symbolik in „Rosemary’s Baby“
  • Die schauspielerischen Leistungen in „Rosemary’s Baby“
  • Die Regie von Roman Polanski
  • Die Musik von Krzysztof Komeda
  • Die Bedeutung von „Rosemary’s Baby“ in der Filmgeschichte
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Rosemary’s Baby
    • Ist Rosemary’s Baby ein realer Film?
    • Was ist die Moral von Rosemary’s Baby?
    • Warum ist Rosemary’s Baby so ein guter Film?
    • Was bedeutet die Schwangerschaft in Rosemary’s Baby?
    • Wer sind die Bösewichte in Rosemary’s Baby?

Rosemary’s Baby: Ein zeitloser Klassiker des psychologischen Horrors

Tauche ein in die beklemmende Welt von „Rosemary’s Baby“, einem Meisterwerk des psychologischen Horrors, das bis heute nichts von seiner verstörenden Kraft verloren hat. Roman Polanskis Film aus dem Jahr 1968 ist mehr als nur ein Gruselfilm; er ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Ängsten, Kontrollverlust, dem Misstrauen gegenüber der eigenen Umgebung und der Verletzlichkeit einer jungen Frau.

Erlebe, wie Rosemary und Guy Woodhouse, ein junges, aufstrebendes Paar, auf der Suche nach dem perfekten Start in ihr gemeinsames Leben in ein Apartmenthaus mit einer düsteren Vergangenheit ziehen – das Bramford. Schnell werden sie von ihren exzentrischen und aufdringlichen Nachbarn, Minnie und Roman Castevet, in Beschlag genommen. Anfangs mag Rosemary die übertriebene Fürsorge und Neugier der Castevets belustigend finden, doch mit der Zeit wächst in ihr ein unbehagliches Gefühl. Ihre Bemühungen, schwanger zu werden, scheinen endlich Früchte zu tragen, aber die Freude wird von quälenden Schmerzen, Albträumen und einer wachsenden Isolation überschattet. Rosemarys Körper verändert sich, und mit ihm ihre Wahrnehmung der Realität.

„Rosemary’s Baby“ ist ein Film, der unter die Haut geht. Er verzichtet auf billige Schockeffekte und setzt stattdessen auf eine subtile, psychologische Spannung, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Mia Farrows Darstellung der Rosemary ist schlichtweg herausragend. Sie verkörpert die junge Frau mit einer unglaublichen Mischung aus Naivität, Verletzlichkeit und zunehmender Verzweiflung. Ihre Angst wird zur Angst des Zuschauers, ihr Misstrauen zum Misstrauen des Zuschauers.

Die meisterhafte Regie von Roman Polanski, die beunruhigende Musik von Krzysztof Komeda und das brillante Drehbuch, das auf Ira Levins gleichnamigem Roman basiert, schaffen eine Atmosphäre der Beklommenheit und des unaufhaltsamen Unheils. „Rosemary’s Baby“ ist ein Film, der lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt.

Die Geschichte von Rosemary und Guy Woodhouse

Rosemary (Mia Farrow) und Guy Woodhouse (John Cassavetes) sind ein junges, ambitioniertes Paar, das voller Pläne für die Zukunft ist. Guy ist ein aufstrebender Schauspieler, der von dem großen Durchbruch träumt, während Rosemary sich ein glückliches Familienleben wünscht. Auf der Suche nach einer neuen Wohnung in New York City stoßen sie auf das Bramford, ein imposantes Gebäude mit einer bewegten Vergangenheit. Trotz der Warnungen eines Freundes, der die dunklen Gerüchte um das Bramford kennt, entscheiden sie sich, die Wohnung zu mieten. Der günstige Preis und die großzügigen Räumlichkeiten sind einfach zu verlockend.

Schon bald nach ihrem Einzug lernen Rosemary und Guy ihre Nachbarn kennen: Minnie (Ruth Gordon) und Roman Castevet (Sidney Blackmer), ein älteres Ehepaar, das sich aufdringlich um die beiden kümmert. Minnie ist eine exzentrische Frau mit einer Vorliebe für selbstgemachte Kräutergetränke und einer Neigung zu übertriebener Gastfreundschaft. Roman ist ein kultivierter, aber auch undurchsichtiger Mann, der Rosemarys anfängliche Skepsis mit Charme zu zerstreuen versucht.

Guy, der sich von den Castevets geschmeichelt fühlt und hofft, von ihren Kontakten profitieren zu können, freundet sich schnell mit ihnen an. Rosemary hingegen fühlt sich zunehmend unwohl in ihrer Gegenwart. Minnies Kräutergetränke schmecken seltsam, und Romans aufdringliche Art weckt ihr Misstrauen. Als Guy unerwartet eine wichtige Rolle in einem Theaterstück bekommt, nachdem der ursprüngliche Schauspieler auf mysteriöse Weise erkrankt ist, beginnt Rosemary, die wahren Absichten der Castevets zu hinterfragen.

Unter dem Einfluss der Castevets drängt Guy Rosemary, mit der Familienplanung zu beginnen. Nach einem bizarren und traumartigen Ereignis wird Rosemary schwanger. Von diesem Moment an beginnt ihr Albtraum erst richtig. Sie leidet unter unerträglichen Schmerzen, verliert an Gewicht und wird von Albträumen geplagt. Die medizinische Betreuung, die sie von dem von den Castevets empfohlenen Arzt erhält, scheint ihre Beschwerden nur noch zu verschlimmern.

Rosemarys Ängste und ihr Misstrauen gegenüber ihrer Umgebung wachsen stetig. Sie vermutet, dass die Castevets und ihr Arzt etwas vor ihr verbergen und dass ihre Schwangerschaft nicht so normal ist, wie sie es sich erhofft hat. Ihre Versuche, die Wahrheit herauszufinden, werden jedoch immer wieder vereitelt. Guy tut ihre Ängste als Hirngespinste ab und verweist auf die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft. Rosemary fühlt sich zunehmend isoliert und allein gelassen. Sie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann und wie weit sie gehen wird, um ihr ungeborenes Kind zu schützen.

Die Themen und Motive von „Rosemary’s Baby“

„Rosemary’s Baby“ ist ein Film, der sich mit einer Vielzahl von Themen und Motiven auseinandersetzt, die ihn auch heute noch relevant machen:

  • Angst vor Kontrollverlust: Rosemarys zunehmender Kontrollverlust über ihren eigenen Körper und ihr Leben ist ein zentrales Thema des Films. Ihre Schwangerschaft wird zu einem Instrument, mit dem sie manipuliert und kontrolliert wird. Sie verliert die Fähigkeit, Entscheidungen über ihren eigenen Körper und die Zukunft ihres Kindes zu treffen.
  • Misstrauen gegenüber der eigenen Umgebung: Rosemarys anfängliches Vertrauen in ihre Nachbarn und ihren Ehemann wird im Laufe des Films zunehmend erschüttert. Sie beginnt, an den Motiven aller um sie herum zu zweifeln und fragt sich, wem sie wirklich vertrauen kann. Dieses Misstrauen wird durch die subtile Inszenierung und die beunruhigende Musik verstärkt, die eine Atmosphäre der Paranoia und des Unbehagens erzeugt.
  • Die Verletzlichkeit der Frau: „Rosemary’s Baby“ thematisiert die Verletzlichkeit der Frau in einer von Männern dominierten Gesellschaft. Rosemary wird als naiv und unwissend dargestellt, was sie anfällig für Manipulationen macht. Ihre Ängste und Sorgen werden von Guy und den Ärzten abgetan, was ihre Isolation und Hilflosigkeit noch verstärkt.
  • Die dunkle Seite der Gemeinschaft: Der Film enthüllt die dunkle Seite der Gemeinschaft, indem er zeigt, wie eine Gruppe von Menschen ihre Macht missbraucht, um ihre eigenen finsteren Ziele zu verfolgen. Die Castevets und ihre Anhänger repräsentieren eine geheime Gesellschaft, die bereit ist, alles zu tun, um ihre Ideale zu verwirklichen.
  • Die Auseinandersetzung mit dem Bösen: „Rosemary’s Baby“ ist eine Auseinandersetzung mit dem Bösen in seiner subtilsten und verstörendsten Form. Der Film verzichtet auf vordergründige Schockeffekte und konzentriert sich stattdessen auf die psychologische Wirkung des Bösen auf Rosemary. Die Frage, ob das Böse real ist oder nur eine Projektion ihrer eigenen Ängste, bleibt bis zum Schluss offen.

Die Symbolik in „Rosemary’s Baby“

Der Film ist reich an Symbolik, die zur tieferen Bedeutungsebene beiträgt:

  • Das Bramford: Das Apartmenthaus selbst ist ein Symbol für die dunkle Vergangenheit und die verborgenen Kräfte, die in der Gesellschaft lauern. Es ist ein Ort des Unheils und der Gefahr, der Rosemary gefangen hält.
  • Die Kräutergetränke: Minnies Kräutergetränke symbolisieren die Manipulation und Kontrolle, die die Castevets über Rosemary ausüben. Sie sind ein Mittel, um ihren Geist und ihren Körper zu beeinflussen.
  • Das Medaillon: Das Medaillon, das Rosemary von Roman Castevet geschenkt bekommt, ist ein Symbol für die satanische Verschwörung, in die sie verwickelt ist. Es markiert sie als Auserwählte und dient als Verbindung zu den dunklen Kräften.
  • Die Frisur: Rosemarys Frisur verändert sich im Laufe des Films. Zuerst hat sie lange Haare, die sie dann kurz schneiden lässt. Die kurze Frisur symbolisiert ihre wachsende Stärke und ihren Versuch, sich von der Kontrolle der Castevets zu befreien.

Die schauspielerischen Leistungen in „Rosemary’s Baby“

Die schauspielerischen Leistungen in „Rosemary’s Baby“ sind durchweg herausragend und tragen maßgeblich zur Intensität und Glaubwürdigkeit des Films bei:

  • Mia Farrow als Rosemary Woodhouse: Mia Farrows Darstellung der Rosemary ist schlichtweg ikonisch. Sie verkörpert die junge Frau mit einer unglaublichen Mischung aus Naivität, Verletzlichkeit und zunehmender Verzweiflung. Farrow gelingt es, die innere Zerrissenheit und die wachsende Angst der Rosemary auf eine Weise darzustellen, die den Zuschauer tief berührt. Ihre subtile Mimik und Gestik vermitteln die psychologische Belastung, der sie ausgesetzt ist, auf eine Weise, die Worte kaum ausdrücken könnten.
  • John Cassavetes als Guy Woodhouse: John Cassavetes spielt Guy Woodhouse als einen ehrgeizigen und selbstsüchtigen Mann, der bereit ist, seine Frau zu opfern, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Seine Darstellung ist nuanciert und komplex. Er ist kein reiner Bösewicht, sondern ein Mann, der von seinen eigenen Ambitionen und seiner Eitelkeit getrieben wird. Cassavetes gelingt es, die Ambivalenz seiner Figur glaubhaft darzustellen und den Zuschauer im Unklaren darüber zu lassen, ob er wirklich in die satanische Verschwörung verwickelt ist oder einfach nur blind für die Gefahr, in der sich seine Frau befindet.
  • Ruth Gordon als Minnie Castevet: Ruth Gordon liefert eine unvergessliche Performance als Minnie Castevet, die exzentrische und aufdringliche Nachbarin. Ihre Darstellung ist komisch und beängstigend zugleich. Gordon verkörpert die scheinbare Gutmütigkeit und die versteckte Bosheit der Minnie auf eine Weise, die den Zuschauer ständig in Unruhe versetzt. Sie gewann für ihre Rolle den Oscar als beste Nebendarstellerin.
  • Sidney Blackmer als Roman Castevet: Sidney Blackmer spielt Roman Castevet als einen kultivierten und undurchsichtigen Mann mit einer Aura der Macht und des Geheimnisvollen. Seine Darstellung ist subtil und zurückhaltend, was seine Figur umso bedrohlicher macht. Blackmer verkörpert die Ruhe und die Berechnung des Roman auf eine Weise, die den Zuschauer bis zum Schluss im Unklaren darüber lässt, welche Rolle er in der satanischen Verschwörung spielt.

Die Regie von Roman Polanski

Roman Polanskis Regie in „Rosemary’s Baby“ ist meisterhaft und trägt maßgeblich zur psychologischen Wirkung des Films bei. Er versteht es, eine Atmosphäre der Beklommenheit und des Unbehagens zu erzeugen, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hält.

Polanski verzichtet auf vordergründige Schockeffekte und setzt stattdessen auf subtile Spannung, die sich langsam aufbaut. Er nutzt die Kameraführung, die Beleuchtung und die Musik, um die psychologische Verfassung der Rosemary widerzuspiegeln und ihre wachsende Angst und ihr Misstrauen zu verstärken.

Seine Inszenierung ist geprägt von Realismus und Detailgenauigkeit. Er achtet auf kleinste Details, um die Glaubwürdigkeit der Geschichte zu erhöhen und den Zuschauer in die Welt der Rosemary eintauchen zu lassen. Die Drehorte, die Kostüme und die Requisiten sind sorgfältig ausgewählt, um die Atmosphäre der 1960er Jahre einzufangen und die psychologische Verfassung der Charaktere widerzuspiegeln.

Polanski nutzt auch die symbolische Bedeutung von Farben und Gegenständen, um die tieferen Themen des Films zu unterstreichen. Das rote Licht, das in Rosemarys Schlafzimmer erscheint, symbolisiert die Gefahr und die satanische Präsenz, während die Kräutergetränke die Manipulation und Kontrolle der Castevets repräsentieren.

Seine Fähigkeit, eine Geschichte auf subtile und psychologisch raffinierte Weise zu erzählen, macht „Rosemary’s Baby“ zu einem zeitlosen Meisterwerk des Horrors.

Die Musik von Krzysztof Komeda

Die Musik von Krzysztof Komeda spielt eine entscheidende Rolle in „Rosemary’s Baby“ und trägt maßgeblich zur beunruhigenden Atmosphäre des Films bei. Komeda, ein polnischer Jazzmusiker und Komponist, schuf einen Soundtrack, der sowohl wunderschön als auch verstörend ist.

Seine Musik verzichtet auf die üblichen Horrorfilm-Klischees und setzt stattdessen auf subtile und atmosphärische Klänge, die die psychologische Verfassung der Rosemary widerspiegeln. Die Musik ist oft minimalistisch und repetitiv, was die Spannung und das Unbehagen verstärkt.

Das berühmteste Stück aus dem Soundtrack ist „Rosemary’s Lullaby“, ein Wiegenlied, das sowohl beruhigend als auch unheimlich ist. Die Melodie ist einfach und einprägsam, aber die subtile Disharmonie und die verstörenden Klangfarben verleihen dem Lied eine unheimliche Qualität.

Komeda verwendet auch Jazz-Elemente in seiner Musik, die die Atmosphäre der 1960er Jahre einfangen und die moderne Welt der Rosemary kontrastieren mit den dunklen Kräften, die im Verborgenen wirken.

Seine Musik ist ein integraler Bestandteil von „Rosemary’s Baby“ und trägt maßgeblich zur psychologischen Wirkung des Films bei. Sie ist ein Beispiel für die Kraft der Musik, Emotionen zu verstärken und eine Atmosphäre der Angst und des Unbehagens zu erzeugen.

Die Bedeutung von „Rosemary’s Baby“ in der Filmgeschichte

„Rosemary’s Baby“ ist ein Meilenstein in der Filmgeschichte und hat das Genre des psychologischen Horrors nachhaltig beeinflusst. Der Film gilt als einer der besten Horrorfilme aller Zeiten und hat zahlreiche andere Filme und Künstler inspiriert.

Seine Bedeutung liegt in seiner Fähigkeit, eine Geschichte auf subtile und psychologisch raffinierte Weise zu erzählen. Der Film verzichtet auf vordergründige Schockeffekte und setzt stattdessen auf die psychologische Wirkung des Bösen auf die Protagonistin. Er thematisiert die Ängste und Unsicherheiten einer jungen Frau in einer modernen Gesellschaft und stellt Fragen nach der Rolle der Frau, der Macht der Gemeinschaft und der Existenz des Bösen.

„Rosemary’s Baby“ hat auch dazu beigetragen, das Genre des Horrorfilms zu entmystifizieren und ihn als eine Form der Kunst zu etablieren, die sich mit komplexen und relevanten Themen auseinandersetzen kann. Der Film hat gezeigt, dass Horrorfilme nicht nur dazu dienen, das Publikum zu erschrecken, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und soziale Kommentare abzugeben.

Seine Wirkung auf die Popkultur ist unbestreitbar. Der Film hat zahlreiche Zitate und Anspielungen in anderen Filmen, Fernsehserien und Büchern inspiriert. Die Figur der Rosemary Woodhouse ist zu einer Ikone des Horrors geworden und wird oft als Symbol für die Verletzlichkeit und die Stärke der Frau interpretiert.

„Rosemary’s Baby“ ist ein zeitloser Klassiker, der auch heute noch relevant ist und das Publikum in seinen Bann zieht. Er ist ein Beispiel für die Kraft des Kinos, Emotionen zu wecken, zum Nachdenken anzuregen und die Welt um uns herum zu hinterfragen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Rosemary’s Baby

Ist Rosemary’s Baby ein realer Film?

Rosemary’s Baby ist ein fiktiver Film, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Ira Levin aus dem Jahr 1967. Obwohl die Geschichte erfunden ist, berührt sie universelle Ängste und beschäftigt sich mit Themen, die viele Menschen nachvollziehen können. Die realistische Darstellung und die psychologische Tiefe des Films tragen jedoch dazu bei, dass er sich so erschreckend und beunruhigend anfühlt.

Was ist die Moral von Rosemary’s Baby?

Die Moral von Rosemary’s Baby ist vielschichtig und interpretationsbedürftig. Einerseits kann der Film als Warnung vor den Gefahren des blinden Vertrauens und der Manipulation interpretiert werden. Rosemarys Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, auf die eigene Intuition zu hören und sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen. Andererseits thematisiert der Film auch die Isolation und Entfremdung in der modernen Gesellschaft. Rosemarys Verzweiflung und ihr Kampf gegen die übermächtigen Kräfte um sie herum sind ein Ausdruck der Ohnmacht des Einzelnen gegenüber einer skrupellosen Gemeinschaft. Letztendlich fordert der Film den Zuschauer auf, kritisch zu denken, seine eigenen Werte zu verteidigen und sich gegen Ungerechtigkeit zu wehren.

Warum ist Rosemary’s Baby so ein guter Film?

Rosemary’s Baby ist aus mehreren Gründen ein herausragender Film. Zum einen ist die Regie von Roman Polanski meisterhaft. Er versteht es, eine Atmosphäre der Beklommenheit und des Unbehagens zu erzeugen, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hält. Zum anderen sind die schauspielerischen Leistungen durchweg herausragend. Mia Farrow liefert eine ikonische Performance als Rosemary Woodhouse, die ihre innere Zerrissenheit und ihre wachsende Angst auf eine Weise darstellt, die den Zuschauer tief berührt. Darüber hinaus ist die Geschichte intelligent und subtil erzählt. Der Film verzichtet auf vordergründige Schockeffekte und setzt stattdessen auf die psychologische Wirkung des Bösen auf die Protagonistin. Die Themen des Films, wie die Angst vor Kontrollverlust, das Misstrauen gegenüber der eigenen Umgebung und die Verletzlichkeit der Frau, sind auch heute noch relevant und machen Rosemary’s Baby zu einem zeitlosen Klassiker.

Was bedeutet die Schwangerschaft in Rosemary’s Baby?

Die Schwangerschaft in Rosemary’s Baby ist ein zentrales Symbol für Kontrollverlust und die Ausbeutung des weiblichen Körpers. Rosemarys Schwangerschaft wird nicht als freudiges Ereignis dargestellt, sondern als Albtraum, in dem sie zunehmend die Kontrolle über ihren eigenen Körper verliert. Sie wird von anderen manipuliert und für deren finstere Zwecke missbraucht. Die Schwangerschaft wird so zu einem Symbol für die Unterdrückung der Frau und die Instrumentalisierung ihrer Fortpflanzungsfähigkeit. Darüber hinaus steht die Schwangerschaft auch für die Angst vor dem Unbekannten und die Unsicherheit über die Zukunft. Rosemary weiß nicht, was mit ihrem Kind geschehen wird und ob sie es beschützen kann. Diese Angst wird durch die mysteriösen Ereignisse und die bedrohliche Atmosphäre des Films noch verstärkt.

Wer sind die Bösewichte in Rosemary’s Baby?

Die Bösewichte in Rosemary’s Baby sind Minnie und Roman Castevet sowie ihre satanische Sekte. Sie manipulieren Rosemary, um sie als Gebärmutter für das Kind des Teufels zu nutzen. Guy Woodhouse, Rosemarys Ehemann, kann auch als Bösewicht angesehen werden, da er seine Frau verrät und mit den Castevets zusammenarbeitet, um seine eigene Karriere voranzutreiben. Die eigentliche Bedrohung geht jedoch von der gesamten Gemeinschaft aus, die Rosemary isoliert und in eine Verschwörung verwickelt, deren wahres Ausmaß sie erst am Ende erkennt.

Bewertungen: 4.7 / 5. 388

Zusätzliche Informationen
Studio

Paramount Pictures (Universal Pictures)

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