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The World's End  (inkl. Digital Ultraviolet)

The World’s End

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  • The World’s End: Eine epische Kneipentour ins Ungewisse
    • Die Handlung: Eine Kneipentour mit kosmischen Konsequenzen
    • Die Charaktere: Eine Gruppe von Freunden am Rande des Nervenzusammenbruchs (und der Welt)
    • Die Themen: Mehr als nur Science-Fiction-Comedy
    • Die Inszenierung: Edgar Wrights unverwechselbarer Stil
    • Der Soundtrack: Ein Mix aus Britpop und epischen Klängen
    • Der Humor: Britischer Humor vom Feinsten
    • Warum du „The World’s End“ sehen solltest:
  • FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „The World’s End“
    • Ist „The World’s End“ Teil einer Trilogie?
    • Was bedeutet der Titel „The World’s End“?
    • Was sind die „Blankos“ und was wollen sie?
    • Gibt es eine versteckte Botschaft oder tiefere Bedeutung in der Wahl der Pub-Namen?
    • Wie wurde die Chemie zwischen den Schauspielern erreicht?
    • Ist „The World’s End“ ein guter Film, um ihn mit Freunden anzusehen?

The World’s End: Eine epische Kneipentour ins Ungewisse

Mach dich bereit für eine unvergessliche Reise, die Freundschaft, Nostalgie und das Ende der Welt auf urkomische und erschreckende Weise miteinander verbindet! In Edgar Wrights „The World’s End“ begleiten wir eine Gruppe Jugendfreunde, die unter der Führung ihres unverbesserlichen Anführers Gary King eine legendäre Kneipentour aus ihrer Jugend wiederaufleben lassen wollen. Was als nostalgischer Ausflug beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Kampf ums Überleben gegen eine mysteriöse und außerirdische Bedrohung. „The World’s End“ ist mehr als nur ein Science-Fiction-Comedy-Film – es ist eine Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden (oder eben nicht) und die Suche nach dem eigenen Platz in einer sich ständig verändernden Welt.

Die Handlung: Eine Kneipentour mit kosmischen Konsequenzen

Gary King, ein ewiger Teenager, der in der Vergangenheit feststeckt, trommelt seine ehemaligen Schulfreunde Peter, Oliver, Andy und Steven zusammen, um den „Golden Mile“ zu absolvieren – eine legendäre Kneipentour durch die zwölf Pubs ihrer Heimatstadt Newton Haven. Vor 20 Jahren scheiterten sie kläglich an diesem Unterfangen, und Gary ist fest entschlossen, dieses Mal das Ziel zu erreichen. Doch während die Freunde von Pub zu Pub ziehen, bemerken sie, dass in Newton Haven etwas nicht stimmt. Die Bewohner verhalten sich seltsam, und bald stellt sich heraus, dass die Stadt von außerirdischen Kräften infiltriert wurde, die die Menschheit durch perfekte, aber seelenlose Repliken ersetzen wollen.

Was als amüsante Nostalgie-Reise begann, wird plötzlich zu einem Kampf ums Überleben. Die Freunde müssen sich nicht nur den zunehmend bedrohlichen „Blankos“ stellen, sondern auch ihren eigenen inneren Dämonen und den ungelösten Konflikten ihrer Vergangenheit. Gary, der unbedingt an der Kneipentour festhalten will, droht, die Gruppe zu zerreißen. Währenddessen müssen die anderen lernen, zusammenzuarbeiten und ihre persönlichen Differenzen zu überwinden, um die Welt vor der totalen Übernahme zu retten. „The World’s End“ ist ein wilder Ritt, der Genregrenzen sprengt und den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält.

Die Charaktere: Eine Gruppe von Freunden am Rande des Nervenzusammenbruchs (und der Welt)

Das Herzstück von „The World’s End“ ist die dynamische und komplexe Beziehung zwischen den fünf Freunden. Jeder Charakter bringt seine eigenen Macken, Stärken und Schwächen in die Gruppe ein, was zu urkomischen und emotionalen Momenten führt.

  • Gary King (Simon Pegg): Der unverbesserliche Anführer und ewige Teenager. Gary ist charmant, impulsiv und oft selbstzerstörerisch. Er klammert sich an die Vergangenheit und weigert sich, erwachsen zu werden. Seine Besessenheit, den „Golden Mile“ zu beenden, treibt die Handlung voran und zwingt die anderen, sich ihren eigenen Problemen zu stellen.
  • Andy Knightley (Nick Frost): Garys bester Freund und moralischer Kompass. Andy hat sein Leben in den Griff bekommen und ist ein erfolgreicher Anwalt. Er ist anfangs widerwillig, an der Kneipentour teilzunehmen, wird aber bald in den Wahnsinn hineingezogen. Seine Loyalität zu Gary wird auf die Probe gestellt, als er erkennt, dass Garys Verhalten die Gruppe gefährdet.
  • Peter Page (Eddie Marsan): Ein schüchterner und unsicherer Architekt. Peter hat in der Vergangenheit unter Garys Streichen gelitten und ist immer noch von den Ereignissen seiner Jugend gezeichnet. Er findet unerwartet Stärke in der Konfrontation mit den „Blankos“ und lernt, für sich selbst einzustehen.
  • Oliver Chamberlain (Martin Freeman): Ein Immobilienmakler, der versucht, den Schein des Erfolgs zu wahren. Oliver ist verknallt in Garys Ex-Freundin Sam und nutzt die Kneipentour, um ihr näherzukommen. Er ist pragmatisch und versucht, die Situation zu rationalisieren, was oft zu komischen Konflikten mit Gary führt.
  • Steven Prince (Paddy Considine): Ein ehemaliger Draufgänger, der sich in ein ruhiges und besonnenes Leben zurückgezogen hat. Steven ist ebenfalls an Sam interessiert und konkurriert mit Oliver um ihre Zuneigung. Er ist derjenige, der die Gruppe oft wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringt und versucht, die Situation zu deeskalieren.

Die Chemie zwischen den Schauspielern ist außergewöhnlich und verleiht den Charakteren Tiefe und Authentizität. Ihre Interaktionen sind witzig, emotional und oft schmerzhaft ehrlich. „The World’s End“ ist nicht nur ein Film über das Ende der Welt, sondern auch über die Bedeutung von Freundschaft und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

Die Themen: Mehr als nur Science-Fiction-Comedy

Unter der Oberfläche des Sci-Fi-Humors behandelt „The World’s End“ eine Vielzahl von tiefgründigen Themen, die zum Nachdenken anregen:

  • Freundschaft: Der Film feiert die Bedeutung von Freundschaft, auch wenn diese auf die Probe gestellt wird. Die Freunde müssen lernen, ihre Differenzen zu überwinden und zusammenzuarbeiten, um das ultimative Ziel zu erreichen.
  • Nostalgie und das Erwachsenwerden: Gary King klammert sich an die Vergangenheit und weigert sich, erwachsen zu werden. Der Film untersucht die Gefahren der Nostalgie und die Bedeutung, die Vergangenheit loszulassen, um in der Gegenwart zu leben.
  • Individualität und Konformität: Die „Blankos“ repräsentieren die Gefahr der Konformität und den Verlust der Individualität. Der Film ermutigt den Zuschauer, seine Einzigartigkeit anzunehmen und sich dem Gruppenzwang zu widersetzen.
  • Veränderung und Akzeptanz: Die Stadt Newton Haven hat sich verändert, und die Freunde müssen lernen, diese Veränderungen zu akzeptieren. Der Film plädiert für Offenheit gegenüber Neuem und die Bereitschaft, sich anzupassen.
  • Alkoholismus und Sucht: Gary Kings Alkoholismus ist ein zentrales Thema im Film. Der Film zeigt die zerstörerischen Auswirkungen der Sucht auf Gary und seine Beziehungen zu seinen Freunden.

„The World’s End“ ist ein vielschichtiger Film, der sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Er bietet dem Zuschauer eine einzigartige Perspektive auf Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Suche nach dem eigenen Platz in einer komplexen Welt.

Die Inszenierung: Edgar Wrights unverwechselbarer Stil

Edgar Wright ist bekannt für seinen dynamischen und visuell beeindruckenden Regiestil, und „The World’s End“ ist da keine Ausnahme. Der Film ist voll von schnellen Schnitten, kreativen Kameraeinstellungen und einem perfekt abgestimmten Soundtrack, der die Energie und den Humor der Geschichte unterstreicht. Wright gelingt es, die Genres Science-Fiction, Comedy und Action nahtlos miteinander zu verbinden und eine einzigartige und unvergessliche Filmerfahrung zu schaffen.

Die Choreografie der Kampfszenen ist beeindruckend und innovativ. Wright nutzt die Umgebung der Pubs geschickt aus, um kreative und witzige Auseinandersetzungen zu inszenieren. Die Spezialeffekte sind überzeugend und tragen zur surrealen und bedrohlichen Atmosphäre des Films bei.

Die Farbpalette des Films ist lebendig und auffällig. Wright verwendet Farben, um die Stimmung und die Themen der Geschichte zu unterstreichen. Die Pubs sind in warmen und einladenden Farben gehalten, während die Welt der „Blankos“ kühl und steril wirkt.

Edgar Wrights Regie verleiht „The World’s End“ eine unverwechselbare und einzigartige Note. Der Film ist ein visuelles Fest und ein Beweis für Wrights Talent und Kreativität.

Der Soundtrack: Ein Mix aus Britpop und epischen Klängen

Der Soundtrack von „The World’s End“ ist ein integraler Bestandteil des Filmerlebnisses. Er besteht aus einer Mischung aus Britpop-Klassikern aus den 1990er Jahren und epischen Orchesterklängen, die die Stimmung und die Themen der Geschichte perfekt ergänzen. Songs von Bands wie Blur, Pulp, Suede und The Stone Roses versetzen den Zuschauer zurück in die Jugend der Protagonisten und unterstreichen die nostalgische Atmosphäre des Films.

Die Filmmusik von Steven Price ist ebenso beeindruckend. Sie trägt zur Spannung und dem Drama des Films bei und verstärkt die emotionalen Momente. Der Soundtrack ist ein Muss für alle Fans des Films und ein Beweis für die Bedeutung von Musik in der Filmkunst.

Der Humor: Britischer Humor vom Feinsten

„The World’s End“ ist ein urkomischer Film, der den typisch britischen Humor von Edgar Wright und Simon Pegg in vollen Zügen ausspielt. Der Film ist voll von cleveren Dialogen, absurden Situationen und skurrilen Charakteren, die den Zuschauer zum Lachen bringen werden. Der Humor ist oft selbstironisch und spielt mit den Konventionen des Science-Fiction-Genres.

Die Chemie zwischen Simon Pegg und Nick Frost ist unübertroffen und sorgt für viele der lustigsten Momente im Film. Ihre Schlagabtausche sind witzig, schnell und oft improvisiert. Der Humor ist jedoch nicht nur oberflächlich, sondern dient auch dazu, die tieferliegenden Themen des Films zu behandeln. „The World’s End“ ist eine perfekte Mischung aus Humor und Substanz und ein Beweis für die Kraft des britischen Humors.

Warum du „The World’s End“ sehen solltest:

  • Einzigartige Genremischung: Erlebe die perfekte Verschmelzung von Science-Fiction, Comedy und Drama.
  • Brillante schauspielerische Leistungen: Genieße das Zusammenspiel von Simon Pegg, Nick Frost und dem restlichen Ensemble.
  • Visuell beeindruckend: Lass dich von Edgar Wrights dynamischer Regie und kreativen Inszenierung begeistern.
  • Tiefgründige Themen: Denke über Freundschaft, Nostalgie und die Bedeutung der Individualität nach.
  • Unvergesslicher Soundtrack: Tauche ein in die Klänge der 90er und die epische Filmmusik.
  • Britischer Humor vom Feinsten: Lache Tränen über die cleveren Dialoge und absurden Situationen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „The World’s End“

Ist „The World’s End“ Teil einer Trilogie?

Ja, „The World’s End“ ist der dritte und letzte Teil der „Cornetto-Trilogie“ (auch bekannt als „Blood and Ice Cream Trilogy“), die von Edgar Wright, Simon Pegg und Nick Frost geschaffen wurde. Die anderen beiden Filme der Trilogie sind „Shaun of the Dead“ (2004) und „Hot Fuzz“ (2007). Obwohl die Filme inhaltlich nicht zusammenhängen, verbinden sie ähnliche Themen, Humor und wiederkehrende Elemente, insbesondere die Vorliebe der Charaktere für Cornetto-Eis.

Was bedeutet der Titel „The World’s End“?

Der Titel „The World’s End“ hat mehrere Bedeutungsebenen. Einerseits bezieht er sich auf den Namen des letzten Pubs auf dem „Golden Mile“, dem Ziel der Kneipentour. Andererseits symbolisiert er das Ende der Welt, sowohl im wörtlichen Sinne durch die Alien-Invasion als auch im übertragenen Sinne durch das Ende der Jugend und die Konfrontation mit der Realität des Erwachsenwerdens. Der Titel spielt auch auf die persönliche Apokalypse an, die Gary King erlebt, als er gezwungen ist, sich seinen eigenen Dämonen zu stellen.

Was sind die „Blankos“ und was wollen sie?

Die „Blankos“ sind die außerirdischen Invasoren, die die Bewohner von Newton Haven durch perfekte, aber seelenlose Repliken ersetzen. Ihr Ziel ist es, die Menschheit in eine homogene und kontrollierte Gesellschaft zu verwandeln, in der Individualität und Abweichungen beseitigt werden. Sie wollen die Welt „verbessern“, indem sie alle Menschen gleich machen und Konflikte und Chaos eliminieren. Die „Blankos“ repräsentieren die Gefahr der Konformität und den Verlust der Individualität.

Gibt es eine versteckte Botschaft oder tiefere Bedeutung in der Wahl der Pub-Namen?

Ja, die Namen der Pubs auf dem „Golden Mile“ sind sorgfältig ausgewählt und spiegeln die Ereignisse und Themen wider, die im jeweiligen Abschnitt der Kneipentour stattfinden. Sie dienen als subtile Hinweise auf die Handlung und die Entwicklung der Charaktere. Beispielsweise deutet der Name des ersten Pubs, „The First Post“, auf den Beginn der Reise und die nostalgische Sehnsucht nach der Vergangenheit hin, während der Name des letzten Pubs, „The World’s End“, das Ende der Welt und die Konfrontation mit der Realität symbolisiert.

Wie wurde die Chemie zwischen den Schauspielern erreicht?

Die Chemie zwischen den Schauspielern, insbesondere Simon Pegg und Nick Frost, ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von „The World’s End“. Die beiden haben eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit, die bis zu ihrer gemeinsamen Zeit in der britischen Sitcom „Spaced“ zurückreicht. Edgar Wright, Simon Pegg und Nick Frost arbeiten seit Jahren zusammen, die Chemie ist organisch gewachsen. Diese lange gemeinsame Geschichte ermöglicht es ihnen, auf einer tieferen Ebene zu kommunizieren und improvisierte Momente zu schaffen, die dem Film Authentizität und Humor verleihen.

Ist „The World’s End“ ein guter Film, um ihn mit Freunden anzusehen?

Absolut! „The World’s End“ ist ein idealer Film, um ihn mit Freunden anzusehen, besonders wenn ihr eine ähnliche Dynamik wie die Charaktere im Film habt. Die Themen Freundschaft, Nostalgie und das Erwachsenwerden sind universell und werden bei vielen Zuschauern Anklang finden. Der Humor ist ansteckend, und die Action-Szenen sind spannend und unterhaltsam. Außerdem bietet der Film viele Gesprächsanlässe und Möglichkeiten, über die eigenen Erfahrungen und Beziehungen zu reflektieren.

Bewertungen: 4.7 / 5. 738

Zusätzliche Informationen
Studio

Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich

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