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Wie bringt man seine Frau um (How To Murder Your Wife)

Wie bringt man seine Frau um

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  • Eine dunkle Komödie über Liebe, Obsession und die Fallstricke des Ruhms
    • Die Geschichte: Ein Junggesellenabschied mit fatalen Folgen
    • Die Verwicklung: Realität und Fantasie verschwimmen
    • Die Auflösung: Ein Happy End mit einem Augenzwinkern
  • Die Besetzung: Starbesetzung und schauspielerische Glanzleistungen
    • Jack Lemmon als Stanley Everett: Der neurotische Komponist
    • Virna Lisi als Margaret Everett: Die liebenswerte Ehefrau
    • Terry-Thomas als Charles: Der loyale Diener
  • Die Regie: Richard Quine inszeniert eine rasante Komödie
  • Die Themen: Ehe, Freiheit und die Macht der Fantasie
    • Die Ehe: Eine Quelle von Glück und Konflikt
    • Die Freiheit: Ein kostbares Gut
    • Die Macht der Fantasie: Eine Flucht vor der Realität
  • Die visuelle Gestaltung: Opulente Sets und extravagante Kostüme
  • Ein zeitloser Klassiker: Warum der Film auch heute noch sehenswert ist
  • FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „Wie bringt man seine Frau um?“
    • Ist „Wie bringt man seine Frau um?“ eine schwarze Komödie?
    • Wer spielt die Hauptrollen in „Wie bringt man seine Frau um?“
    • Worum geht es in dem Film?
    • Ist der Film für Kinder geeignet?
    • Wo kann ich „Wie bringt man seine Frau um?“ ansehen?
    • Gibt es eine Fortsetzung von „Wie bringt man seine Frau um?“
    • Was macht den Film so besonders?
    • Welche Auszeichnungen hat der Film gewonnen?
    • Welches Jahr wurde der Film veröffentlicht?
    • Wer ist der Regisseur von „Wie bringt man seine Frau um?“

Eine dunkle Komödie über Liebe, Obsession und die Fallstricke des Ruhms

Willkommen in der Welt von Stanley Everett, einem erfolgreichen Broadway-Komponisten, der alles zu haben scheint: Talent, Ruhm und eine bezaubernde Ehefrau, Margaret. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich eine tiefe Schaffenskrise und eine zunehmende Entfremdung, die ihn in ein Netz aus dunklen Fantasien und unvorhersehbaren Entscheidungen stürzt. In „Wie bringt man seine Frau um?“ (im Original: „How to Murder Your Wife“) aus dem Jahr 1965 entfaltet sich eine rabenschwarze Komödie, die den Zuschauer mit scharfzüngigem Humor, überraschenden Wendungen und einer brillanten schauspielerischen Leistung in ihren Bann zieht.

Die Geschichte: Ein Junggesellenabschied mit fatalen Folgen

Stanley Everett, ein eingefleischter Junggeselle im Geiste, genießt sein unbeschwertes Leben in vollen Zügen. Umgeben von Luxus, einem loyalen Diener und der Freiheit, seinen kreativen Impulsen nachzugehen, scheint sein Dasein perfekt. Doch ein feuchtfröhlicher Junggesellenabschied verändert alles. Nach einer durchzechten Nacht erwacht Stanley mit einem heftigen Kater – und einer unbekannten Schönen an seiner Seite, die sich als seine Ehefrau entpuppt.

Überrumpelt und unfähig, sich an die Ereignisse der vergangenen Nacht zu erinnern, sieht sich Stanley plötzlich in der Rolle des Ehemannes wieder. Margaret, seine spontane Braut, erweist sich als liebenswert, aber auch als Inbegriff der Häuslichkeit. Sie krempelt Stanleys luxuriöses Junggesellenheim um, füllt es mit Blumen, Gardinen und einer Flut von rosafarbenen Accessoires. Stanley, der die Freiheit und Ordnung seines bisherigen Lebens schätzt, fühlt sich zunehmend eingeengt und unwohl.

Während seine Ehefrau versucht, ihm ein bürgerliches Leben schmackhaft zu machen, kämpft Stanley mit einer Schreibblockade. Die Inspiration will einfach nicht fließen. In seiner Verzweiflung entwickelt er eine makabre Idee: Er plant den perfekten Mord – natürlich nur in seiner Fantasie. Er skizziert verschiedene Szenarien, notiert Alibis und studiert kriminologische Fachliteratur. Was als morbides Gedankenspiel beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu einer gefährlichen Obsession.

Die Verwicklung: Realität und Fantasie verschwimmen

Die Situation eskaliert, als Margaret durch Zufall auf Stanleys Notizen stößt. Sie missversteht die Pläne als Beweis für seine Mordabsichten und flieht entsetzt. Stanley, der in Panik gerät, versucht, die Situation aufzuklären, doch seine Erklärungen wirken wenig glaubwürdig. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf, und Stanley gerät immer tiefer in den Verdacht, seine Frau tatsächlich umbringen zu wollen.

In einem turbulenten Katz-und-Maus-Spiel versucht Stanley, seine Unschuld zu beweisen und gleichzeitig seine Frau wiederzufinden. Dabei gerät er in eine Reihe von absurden und komischen Situationen, die seine Nerven aufs Äußerste strapazieren. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen zusehends, und Stanley muss sich fragen, ob seine morbiden Gedankenspiele nicht doch eine dunkle Seite in ihm zum Vorschein gebracht haben.

Die Auflösung: Ein Happy End mit einem Augenzwinkern

Am Ende kommt die Wahrheit ans Licht, und Stanley kann seine Unschuld beweisen. Er erkennt, dass seine Ehe mit Margaret zwar eine Herausforderung darstellt, aber auch eine Chance für ein neues, erfüllteres Leben bietet. Er lernt, die Liebe und die Geborgenheit einer Familie zu schätzen und findet in seiner Ehefrau die Inspiration für seine zukünftigen Werke.

„Wie bringt man seine Frau um?“ ist eine intelligente und unterhaltsame Komödie, die den Zuschauer zum Lachen und Nachdenken anregt. Der Film beleuchtet auf humorvolle Weise die Herausforderungen und Absurditäten des Ehelebens, die Fallstricke des Ruhms und die Macht der Fantasie. Mit einer brillanten Besetzung, einem scharfsinnigen Drehbuch und einer pointierten Regie ist dieser Film ein Klassiker des Genres, der auch heute noch bestens unterhält.

Die Besetzung: Starbesetzung und schauspielerische Glanzleistungen

Der Erfolg von „Wie bringt man seine Frau um?“ ist nicht zuletzt der hervorragenden Besetzung zu verdanken. Jack Lemmon brilliert in der Rolle des Stanley Everett und verkörpert auf meisterhafte Weise den neurotischen und exzentrischen Broadway-Komponisten. Seine Mimik, seine Gestik und sein Timing sind perfekt, und er trägt den Film mit seiner charismatischen Präsenz.

Virna Lisi, eine italienische Schauspielerin, die hierzulande weniger bekannt ist, überzeugt als Margaret, die liebenswerte und resolute Ehefrau. Sie verkörpert die Rolle mit Charme, Humor und einer gehörigen Portion Schlagfertigkeit. Terry-Thomas, ein britischer Schauspieler, der vor allem für seine komödiantischen Rollen bekannt ist, spielt Charles, Stanleys loyalen und etwas exzentrischen Diener. Er sorgt mit seinem trockenen Humor und seiner lakonischen Art für viele Lacher.

Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt, und sie harmonieren perfekt miteinander. Sie verleihen ihren Figuren Tiefe und Glaubwürdigkeit und machen sie zu unvergesslichen Charakteren der Filmgeschichte.

Jack Lemmon als Stanley Everett: Der neurotische Komponist

Jack Lemmon, einer der größten Schauspieler seiner Generation, verleiht der Figur des Stanley Everett eine einzigartige Note. Er verkörpert den neurotischen und exzentrischen Broadway-Komponisten mit viel Humor und Selbstironie. Seine Darstellung ist nuanciert und vielschichtig, und er zeigt die Verletzlichkeit und Unsicherheit hinter der Fassade des erfolgreichen Künstlers.

Virna Lisi als Margaret Everett: Die liebenswerte Ehefrau

Virna Lisi überzeugt als Margaret, die liebenswerte und resolute Ehefrau. Sie verkörpert die Rolle mit Charme, Humor und einer gehörigen Portion Schlagfertigkeit. Ihre Darstellung ist warmherzig und sympathisch, und sie verleiht ihrer Figur Tiefe und Glaubwürdigkeit.

Terry-Thomas als Charles: Der loyale Diener

Terry-Thomas, der britische Schauspieler, der vor allem für seine komödiantischen Rollen bekannt ist, spielt Charles, Stanleys loyalen und etwas exzentrischen Diener. Er sorgt mit seinem trockenen Humor und seiner lakonischen Art für viele Lacher. Seine Darstellung ist pointiert und präzise, und er verleiht seiner Figur eine einzigartige Note.

Die Regie: Richard Quine inszeniert eine rasante Komödie

Richard Quine, ein erfahrener Regisseur, der vor allem für seine Komödien und Musicals bekannt ist, inszeniert „Wie bringt man seine Frau um?“ mit viel Tempo und Witz. Er versteht es, die komischen Elemente der Geschichte hervorzuheben und gleichzeitig die subtilen Zwischentöne und die emotionale Tiefe der Figuren zu erfassen.

Quine setzt auf eine dynamische Kameraführung, schnelle Schnitte und eine pointierte Inszenierung. Er nutzt die Möglichkeiten des Cinemascope-Formats, um die opulenten Sets und die extravaganten Kostüme in Szene zu setzen. Die Musik von Neal Hefti unterstreicht die komödiantische Atmosphäre des Films und sorgt für zusätzliche Stimmung.

Quine führt die Schauspieler zu Höchstleistungen und lässt ihnen genügend Raum, um ihre komödiantischen Talente zu entfalten. Er versteht es, die Chemie zwischen den Hauptdarstellern zu nutzen und sie zu einem harmonischen Ensemble zu formen.

Die Themen: Ehe, Freiheit und die Macht der Fantasie

„Wie bringt man seine Frau um?“ ist mehr als nur eine oberflächliche Komödie. Der Film behandelt auf subtile Weise eine Reihe von wichtigen Themen, die auch heute noch relevant sind.

Die Ehe: Eine Quelle von Glück und Konflikt

Der Film beleuchtet die Herausforderungen und Absurditäten des Ehelebens. Er zeigt, wie die Ehe eine Quelle von Glück und Geborgenheit sein kann, aber auch zu Konflikten und Entfremdung führen kann. Die Beziehung zwischen Stanley und Margaret ist geprägt von Missverständnissen, unterschiedlichen Erwartungen und dem Kampf um die eigene Freiheit.

Die Freiheit: Ein kostbares Gut

Der Film thematisiert die Bedeutung der Freiheit und die Angst vor dem Verlust der eigenen Individualität. Stanley, der sein Leben als Junggeselle in vollen Zügen genießt, fühlt sich durch die Ehe eingeengt und bedroht. Er kämpft darum, seine Freiheit zu bewahren und gleichzeitig die Verantwortung für seine Ehefrau zu übernehmen.

Die Macht der Fantasie: Eine Flucht vor der Realität

Der Film zeigt die Macht der Fantasie und ihre Fähigkeit, uns von den Problemen des Alltags abzulenken. Stanley flüchtet sich in seine morbiden Gedankenspiele, um mit seiner Schreibblockade und seiner Ehekrise fertig zu werden. Doch seine Fantasien werden zunehmend realer und gefährlicher, und er muss lernen, mit den Konsequenzen seines Handelns umzugehen.

Die visuelle Gestaltung: Opulente Sets und extravagante Kostüme

„Wie bringt man seine Frau um?“ ist ein Fest für die Augen. Der Film besticht durch seine opulenten Sets, die die luxuriöse Lebensweise des Broadway-Komponisten Stanley Everett widerspiegeln. Seine Wohnung ist mit wertvollen Möbeln, Kunstwerken und exotischen Dekorationsgegenständen ausgestattet. Die Kostüme sind extravagant und modisch und unterstreichen den glamourösen Charakter des Films.

Die Farbpalette ist lebendig und kontrastreich. Die Kameraführung ist dynamisch und abwechslungsreich. Die visuellen Effekte sind subtil und unterstützen die komödiantische Atmosphäre des Films. Insgesamt ist die visuelle Gestaltung von „Wie bringt man seine Frau um?“ ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs des Films.

Ein zeitloser Klassiker: Warum der Film auch heute noch sehenswert ist

„Wie bringt man seine Frau um?“ ist ein zeitloser Klassiker der Filmgeschichte, der auch heute noch sehenswert ist. Der Film ist intelligent, witzig und unterhaltsam. Er bietet eine brillante Besetzung, eine pointierte Regie und eine Reihe von wichtigen Themen, die auch heute noch relevant sind.

Der Film ist ein Muss für alle Fans von Screwball-Komödien, schwarzen Komödien und intelligentem Humor. Er ist ein Fest für die Augen und ein Genuss für den Geist. „Wie bringt man seine Frau um?“ ist ein Film, den man immer wieder gerne anschaut.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „Wie bringt man seine Frau um?“

Ist „Wie bringt man seine Frau um?“ eine schwarze Komödie?

Ja, „Wie bringt man seine Frau um?“ wird im Allgemeinen als schwarze Komödie oder Dark Comedy eingeordnet. Der Film behandelt ernste Themen wie Eheprobleme und Mordfantasien auf eine humorvolle und satirische Weise.

Wer spielt die Hauptrollen in „Wie bringt man seine Frau um?“

Die Hauptrollen spielen Jack Lemmon als Stanley Everett, Virna Lisi als Margaret Everett und Terry-Thomas als Charles.

Worum geht es in dem Film?

Der Film handelt von Stanley Everett, einem Junggesellen und Broadway-Komponisten, der nach einem Junggesellenabschied mit einer ihm unbekannten Frau verheiratet aufwacht. Er versucht, sich an sein neues Leben anzupassen, während er gleichzeitig mit einer Schreibblockade und Mordfantasien kämpft, die zu Missverständnissen und Verwicklungen führen.

Ist der Film für Kinder geeignet?

Aufgrund der Thematik und einiger expliziter Inhalte ist „Wie bringt man seine Frau um?“ nicht für Kinder geeignet. Der Film wird im Allgemeinen für ein erwachsenes Publikum empfohlen.

Wo kann ich „Wie bringt man seine Frau um?“ ansehen?

„Wie bringt man seine Frau um?“ ist auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar, kann auf DVD oder Blu-ray erworben werden oder in einigen Fällen im Fernsehen ausgestrahlt werden. Bitte überprüfen Sie die Verfügbarkeit auf den jeweiligen Plattformen.

Gibt es eine Fortsetzung von „Wie bringt man seine Frau um?“

Nein, es gibt keine offizielle Fortsetzung von „Wie bringt man seine Frau um?“.

Was macht den Film so besonders?

Der Film zeichnet sich durch seine intelligente Handlung, die brillanten schauspielerischen Leistungen, den scharfen Humor und die pointierte Regie aus. Er behandelt auf unterhaltsame Weise wichtige Themen wie Ehe, Freiheit und die Macht der Fantasie.

Welche Auszeichnungen hat der Film gewonnen?

Virna Lisi gewann für ihre Rolle in „Wie bringt man seine Frau um?“ einen Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin.

Welches Jahr wurde der Film veröffentlicht?

Der Film wurde im Jahr 1965 veröffentlicht.

Wer ist der Regisseur von „Wie bringt man seine Frau um?“

Der Film wurde von Richard Quine inszeniert.

Bewertungen: 4.9 / 5. 739

Zusätzliche Informationen
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Explosive Media

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