Großstadtmärchen und Hommage an Berlin: Cleo | Weltkino

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Eine junge Frau, die das Träumen eigentlich verlernt hat, entdeckt es wieder und begibt sich in ihrer Heimatstadt Berlin auf die Suche nach einem legendären Schatz. Was sie findet, ist eine Metropole voller Geheimnisse – und die Liebe. Auf außergewöhnliche Art erzählt der Film „Cleo“ ein modernes Märchen. Im Juli feiert die Romantikkomödie ihr Leinwanddebüt. Vorfreude weckt bereits der Trailer.

„Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau“ – mit diesen Liedzeilen aus dem Song „Schwarz zu blau“ richtete Musiker Peter Fox seine ungeschönte Liebeserklärung an seine Heimatstadt. Das ist nun mehr als zehn Jahre her. In diesem Sommer erscheint ein Film in den Kinos, der ebenfalls eine Hommage an Berlin ist – liebevoll verpackt als modernes Märchen, das auf originelle Art Brücken in die Vergangenheit schlägt. „Cleo“ heißt die Romantikkomödie, die zugleich das Langfilmdebüt von Regisseur Erik Schmitt darstellt. Auf den 25. Juli wurde der Kinostart datiert.

Inhalt: Cleo (Marleen Lohse) hat eine ganz besondere Verbindung zu Berlin. Geboren wurde sie quasi während des Mauerfalls und verlor gleich bei ihrer eigenen Geburt ihre Mutter. Auch ihr Vater, der sich in ihrer Kindheit um sie fürsorglich kümmerte, starb früh. Diese Rückschläge haben ihr den Sinn für Träumereien genommen. Die junge Frau arbeitet nun als Touristenführerin in der Hauptstadt, wo sie eines Tages Paul (Jeremy Mockridge) trifft.

Er lebt auf einem Hausboot und hat eine Schatzkarte. Das Dokument soll verraten, wo der Schatz der legendären Gebrüder Sass versteckt sein soll. Sie hatten einst ihr Diebesgut in ganz Berlin verstreut. Paul möchte, dass Cleo ihm dabei hilft, mit ihm gemeinsam zu suchen. In der Hoffnung, mit dem Fund einer magischen Uhr die Zeit zurückdrehen zu können, willigt sie ein. So möchte sie wieder in ihre Kindheit reisen und den Verlust ihres Vaters ungeschehen machen. Ihnen schließen sich außerdem die beiden Hobby-Schatzsucher Günni (Heiko Pinkowski) und Zille (Max Mauff) an.

Sie treten eine Reise durch Berlin an, bei der sie zahlreiche Entdeckung machen und Cleo begegnet so mancher historischen Persönlichkeit. Gleichzeitig kommt sie ihrem Begleiter Paul immer näher. Als sie schließlich das Versteck entdecken, steht die junge Frau vor einer entscheidenden Frage: Dreht sie die Zeit wirklich zurück und erhält ihren Vater zurück oder entscheidet sie sich für eine Zukunft mit Paul?

Ab 25 Juli im Kino.

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