Jedes Geräusch kann den Tod bedeuten: The Silence | Constantin Film

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Ein Alptraum wird wahr. Nur, wer keine Geräusche verursacht, kann überleben. Im Film „The Silence“ droht das Ende der Menschheit durch eine Parasitenart. Im Zentrum der Geschichte steht ein gehörloses Mädchen, das mit seiner Familie dem Tod zu entkommen versucht. Ein erster Trailer ist nun online gegangen.

Der Filmtitel „The Silence“ will zugleich als das Überlebensmotto in diesem Horror-Thriller verstanden werden. Stille hält am Leben, Geräusche töten – doch was hat es mit dieser Bedrohung eigentlich auf sich? Auslöser der Tragödie ist eine Expedition, die Wissenschaftler in ein unzugängliches Höhlensystem in Nordamerika führt. Dort entdecken sie eine bislang noch unbekannte Parasitenart.

Niemals hätten diese Kreaturen entdeckt werden dürfen: Als sie Fledermäuse befallen, verändern sich diese. Sie erhalten den Namen Avispa, das spanische Wort für Wespe. Ab sofort beginnt ein unerbittlicher Überlebenskampf. Die mutierten Tiere erkennen mit ihrem feinen Gehör jedes noch so leise Geräusch, spüren Menschen auf und greifen sie an. Ganze Regionen verschwinden von der Landkarte. Zu allem Überfluss vermehren sich die stillen Jäger in höllischer Geschwindigkeit, ihre Population vergrößert sich exponentiell.

Das Mädchen Ally (Kiernan Shipka) ist gehörlos auf die Welt gekommen. Dadurch haben sich ihre anderen Sinne umso mehr sensibilisiert. Sie spürt die Angreifer, sobald sie sich in der Nähe befinden. Gemeinsam mit ihrer Familie flieht sie in die Wälder. Die Hoffnung: In dem natürlichen Ort der Stille den fliegenden Monstern zu entkommen. Schnell ergibt sich die nächste Gefahr. Die Familie ist nicht allein, sondern macht die Begegnung mit einer Sekte. Zu allem Überfluss hat die es auch noch auf Ally abgesehen.

Der Film „The Silence“ startet am 16. Mai in den deutschen Kinos. Er liegt dem gleichnamigen Roman von Tim Lebbon zugrunde. Für die Inszenierung auf der Leinwand zeigt sich Regisseur John R. Leonetti zuständig. Das Horror-Genre ist für ihn definitiv kein unbekanntes Terrain. In der Vergangenheit arbeitete er bereits an Werken wie „The Butterfly Effect 2“, „Wolves at the Door“ oder zuletzt „Wish Upon“.

Ab 16. Mai im Kino.

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