TKKG: Weil jede Legende ihren Anfang hat | Warner Bros.

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Lange ist’s her: Zuletzt kamen die vier Detektive der beliebten Hörspielreihe „TKKG“ 2006 auf die Leinwand. Im Juni dürfen sich alle großen und kleinen Fans freuen. Dann startet ein neuer Film – und der erzählt davon, wie sich das Quartett kennengelernt hat.

Viele heutige Erwachsene sind mit den Hörspielen oder Jugendbüchern von Rolf Kalmuczak aufgewachsen, die ab 1979 entstanden. Auch heute ist „TKKG“ nach wie vor populär – nur auf Unterhaltung im Kino mussten die Anhänger der vier jungen Meisterdetektive etliche Jahre warten. Mit „Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine“ flimmerte 2006 zuletzt ein Abenteuer in den Kinos. Zuvor hatte es ähnlich lange gedauert, denn 1992 startete „Ein Fall für TKKG – Drachenauge“.

Der für den 6. Juni angekündigte Film trägt den Untertitel „Jede Legende hat ihren Anfang“. Wie sich daraus erahnen lässt, geht es um die Ursprünge. Wie hat sich das Quartett eigentlich kennengelernt? Auf diese Frage bekommen die Zuschauer definitiv eine ausführliche Antwort und zugleich einen spannenden Kriminalfall serviert.

Inhalt: Zwei Jungen treten ihren ersten Tag auf dem Internat an. Tim (Ilyes Moutaoukkil) und Willi (Lorenzo Germeno) sind auf den ersten Blick nicht dafür prädestiniert, beste Freunde zu werden. Dafür unterscheiden sie sich einfach zu sehr voneinander. Willi ist nicht gerade der Schlankste, weswegen ihn alle nur Klößchen nennen. Seine Eltern sind wohlhabend und so kommt er aus gutem Hause. Tim stammt aus eher einfachen Verhältnissen und wohnt eigentlich in der Vorstadt. Auf das Internat kam er nur dank eines Stipendiums. In seiner Freizeit trainiert er, um sich im Kampfsport zu verbessern.

Zum allem Überfluss sollen sich die beiden nun ein Zimmer teilen. Die Begeisterung hält sich freilich in Grenzen. Dann wird allerdings überraschend Klößchens Vater (Antoine Monot Jr.) entführt. Gleichzeitig verschwindet eine wertvolle Statue aus seiner Kunstsammlung. Willi ist sich sicher, dass hinter der Geschichte viel mehr steckt und die Polizei bei ihren Ermittlungen die falsche Richtung einschlägt. Tim ist zunächst der einzige, der ihm Glauben schenkt und so stellen sie selbst Nachforschungen an. Dabei helfen ihnen die Polizistentochter Gaby (Emma-Louise Schimpf) und der hochintelligente Außenseiter Karl (Manuel Santos Gelke). In weiteren Rollen sind Laura Tonke, Tom Schilling und Milan Peschel zu sehen.

Ab 6. Juni im Kino.

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