Widerstand gegen Alien-Invasoren: Captive State | Entertainment One

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Zehn Jahre sind genug: So lange wirken Aliens bereits als Besatzer auf der Erde. Sie kontrollieren in „Captive State“ alles, sodass vermeintlich positive Umstände mit einer ausgesprochen negativen Kehrseite verbunden sind. Mit dem aufkommenden Widerstand beginnt auch der Kampf ums Überleben.

Am 28. März startet „Captive State“ in den deutschen Kinos. Regie führte Rupert Wyatt, der insbesondere durch seinen Film „Planet der Affen“ bekannt wurde. Sein aktuelles Werk ist ein düsterer Science-Fiction-Thriller, der zum Nachdenken anregt. Aliens haben die Erde vor mittlerweile zehn Jahren besetzt und diese in einen – zumindest auf den ersten, flüchtigen Blick – scheinbar perfekten Planeten verwandelt.

Probleme wie Arbeitslosigkeit, Armut oder Kriminalität existieren nicht mehr. Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Für diese Errungenschaften müssen die Menschen einen enormen Preis zahlen. Sie stehen unter extremer Kontrolle und werden von den Besatzern unterdrückt. Viele haben sich diesem Schicksal ergeben, doch in Chicago ballt sich allmählich der Widerstand. Das Ziel der Aufbegehrenden ist es, die Machthaber zu stürzen. Bei diesem Vorhaben sehen sie sich nicht nur den Aliens gegenüber, sondern auch deren Unterstützer setzen alles daran, um den Umschwung zu verhindern. Somit beginnt eine gnadenlose Hetzjagd auf die Rebellierenden. Überleben kann nur eine der beiden Parteien.

Der nunmehr zweite Trailer vom Kinofilm „Captive State“ ist ganz aktuell veröffentlicht worden und stimmt schon einmal auf das düstere Szenario ein.

Ab 28. März im Kino.

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