Psychothriller-Highlight: „The Housemaid“ mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried | LEONINE

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Wenn ein viraler Bestseller auf zwei der gefragtesten Hollywood-Stars trifft, ist Spannung vorprogrammiert. Mit „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ kommt ab diesem Donnerstag, dem 15. Januar, die lang erwartete Verfilmung des Erfolgsromans von Freida McFadden in die deutschen Kinos. Wir verraten euch, warum dieser psychologische Thriller voller Wendungen das Potenzial hat, euch den Atem zu rauben.

Regisseur Paul Feig, der sich bisher vor allem mit Komödien wie „Brautalarm“ einen Namen gemacht hat, wechselt hier eindrucksvoll ins düstere Thriller-Fach. Die Vorlage avancierte dank „BookTok“ zu einem weltweiten Phänomen, und die Erwartungen an die Adaption sind entsprechend hoch. Der Film lebt von dem intensiven Duell seiner beiden Hauptdarstellerinnen: Sydney Sweeney („Euphoria“), die den Film auch mitproduzierte, und Amanda Seyfried („Mamma Mia!“) liefern sich ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, das hinter der glänzenden Fassade des Reichtums lauert. Was als klassische Angestellten-Story beginnt, entwickelt sich schnell zu einem undurchsichtigen Geflecht aus Lügen und Manipulation, bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Inhalt: Für die junge Millie Calloway (Sydney Sweeney) scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, als sie eine Anstellung als Hausmädchen bei einer wohlhabenden Familie ergattert. Sie möchte ihre schwierige Vergangenheit hinter sich lassen und hofft auf einen unbelasteten Neuanfang im luxuriösen Anwesen der Winchesters. Ihre neue Arbeitgeberin Nina Winchester (Amanda Seyfried) macht es ihr jedoch nicht leicht: Sie ist unberechenbar, tyrannisch und scheint es darauf angelegt zu haben, Millie das Leben zur Hölle zu machen.

Ganz anders verhält sich Ninas Ehemann Andrew Winchester (Brandon Sklenar). Er wirkt charmant, leidgeprüft und behandelt Millie mit einer Freundlichkeit, die sie in diesem kalten Haus dringend braucht. Während Millie versucht, den exzentrischen Launen von Nina gerecht zu werden und sich gleichzeitig immer mehr zu Andrew hingezogen fühlt, stößt sie auf dunkle Geheimnisse. Auch der mysteriöse Gärtner Enzo (Michele Morrone) scheint mehr über die Vorgänge im Haus zu wissen, als er zugibt. Bald muss Millie erkennen, dass die Gefahr in den makellosen Fluren des Anwesens weitaus größer ist als ihre eigene dunkle Vorgeschichte, und dass die Rolle des Opfers in diesem Haus vielleicht ganz anders besetzt ist, als sie dachte.

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Ab 15. Januar im Kino.

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