Hommage an eine der größten Wissenschaftlerinnen der Geschichte: Radioactive | Studiocanal

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Von Warschau nach Paris und von dort auf den Thron der Wissenschaft: Der Film „Radioactive“ erinnert an die Lebensgeschichte von Marie Curie und ihrem Ehemann Pierre. Wenngleich noch kein konkreter Starttermin bekannt ist, so gibt es dennoch bereits den ersten Trailer zu sehen.

Gerade erst hat „Radioactive“ die offizielle Weltpremiere hinter sich gebracht. Am 14. September bekam der Film seine große Bühne auf dem Toronto International Film Festival. In Kürze, vermutlich gegen Ende des Monats oder Anfang Oktober, soll das Biopic dann auch Premiere im deutschsprachigen Raum feiern. Das geschieht im Rahmen des Zurich Film Festivals.

Wann das Werk von Regisseurin Marjane Satrapi in den Kinos Einzug hält, steht noch nicht fest – allerdings gilt ein Start zum Jahresbeginn 2020 als sehr wahrscheinlich. Da „Radioactive“ noch so frisch ist, liegt bislang nur ein englischsprachiger Trailer vor, den wir allen Interessierten aber selbstverständlich nicht vorenthalten möchten.

Inhalt: Als Maria Sklodowska in Polen geboren, wagt eine ehrgeizige junge Frau im Alter von 24 Jahren den Aufbruch zu einer neuen Herausforderung und zieht nach Paris. Dort lernt sie ihren späteren Ehemann Pierre Curie (Sam Riley) kennen. Unter dem Namen Marie Curie (Rosamund Pike) wird sie in der Wissenschaft und der Geschichte des 20. Jahrhunderts ihre Fußspuren hinterlassen.

Aus der gemeinsamen Ehe gehen zwei Töchter hervor – und ein 1903 vergebener Physik-Nobelpreis für die Entdeckung des chemischen Elements Radium. 1911 wurde Marie Curie zudem mit dem Nobelpreis für Chemie für ihre Forschungen zum nach ihrem Heimatland benannten Element Polonium geehrt. Sie ist nicht nur die einzige Frau unter insgesamt vier Wissenschaftlern, die mehrfach diese Auszeichnung erhielt, sondern auch neben ihrem Kollegen Linus Pauling die einzige Person, die den Nobelpreis in zwei Fachgebieten verliehen bekam. Nach dem Tod ihres Mannes sorgt Marie für einen Skandal, als sie eine Affäre mit dem fünf Jahre jüngeren Paul Langevin (Aneurin Barnard) eingeht. Ob ihre wissenschaftlichen Entdeckungen mehr Segen oder mehr Fluch für die Menschheit sind – die folgenden Jahre würden es zeigen.

2020 im Kino. Konkreter Starttermin noch nicht bekannt.

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