Doku-Spielfilm „Als ich mal groß war“ kommt ab November in die Kinos | Pandora Film

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Träume, die wir als Kind hatten, werden bis zum Erwachsenwerden meist verdrängt. Eine Aufarbeitung dieser Träume liefert der reale als auch fiktionale Film „Als ich mal groß war“.

Inhalt: Begleitet wurden für den Film über fünf Jahre hinweg drei Kinder. Lucas ist acht Jahre und geht mit seinem besten Freund Marius zur Berliner Jugendfeuerwehr. Neben dem Ziel für immer Freunde zu bleiben, wollen die beiden auch die besten Feuerwehrmänner der Stadt werden. Doch Lucas hat noch einen anderen Traum: Später will er mit seiner großen Liebe Renée zusammen sein. Doch dann kommt der Blick in die Zukunft, der ein etwas anderes Bild zeigt. So wird ihre Freundschaft als auch ihre Wünsche auf den Prüfstand gestellt.

„Als ich mal groß war“ bringt ab November eine neue Mischung aus Dokumentation und Spielfilm in die Kinos. Regie und Produktion der Geschichte über Freundschaft und das Erwachsenwerden führten Lilly Engel und Philipp Fleischmann.

Gespielt wird das junge Trio von Lucas Schuhmacher, Marius Reuter und Renée Merz. Ihre ältere Version wird dabei von Constantin von Jascheroff, Isabell Polar und Sebastian Schwarz dargestellt.

In die deutschen Kinos kommt „Als ich mal groß war“ ab dem 28. November 2019.

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