Roman-Klassiker und eine ordentliche Prise Humor ergeben The Personal History of David Copperfield | Lionsgate

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Anfang des kommenden Jahres gibt es einen der wichtigsten Romane der englischen Literatur auf der Leinwand zu sehen. „David Copperfield“ aus der Feder von Schriftsteller Charles Dickens wurde von Regisseur Amando Iannucci neu und unterhaltsam interpretiert. Ein erster Trailer – wenn zunächst nur in englischem Originalton – gewährt einen Ausblick.

Die meisten dürften den Roman „David Copperfield“ noch aus ihrer Schulzeit kennen, vermutlich sogar aus dem Englischunterricht. Dieses literarische Werk genießt im Vereinigten Königreich einen besonderen Status. Viele in der Geschichte enthaltene Elemente sollen direkt aus dem Leben von Schriftsteller Charles Dickens stammen, sodass dieses bekannte Buch stark autobiografische Stücke zeigt.

Zeit, diesen Klassiker in unterhaltsamer Weise in die Lichtspielhäuser zu bringen – so muss wohl der Gedankengang von Regisseur Iannucci begonnen haben. Und mit guter Unterhaltung kennt sich der Brite bestens aus. Bekannt ist er insbesondere für politische Satiren wie den Film „The Death of Stalin“ oder die Serie „Veep – Die Vizepräsidentin“. Iannucci wollte David Copperfield in ein moderneres England versetzen, wie er selbst sagt. Unterstützung holte er sich dafür von seinem langjährigen Kollegen Simon Blackwell.

Entstanden ist „The Personal History of David Copperfield“ mit einer prominenten Besetzung. Den Hauptprotagonisten verkörpert Dev Patel, während Ben Whishaw, Hugh Laurie, Peter Capaldi oder Tilda Swinton in weiteren Rollen zu sehen sind. Der erste, noch ganz frische Trailer ist bislang lediglich in englischer Sprache verfügbar. Das liegt auch daran, dass noch keine konkreten Termine bekannt sind, wann „The Personal History of David Copperfield“ in die Kinos kommt. Als grobe Orientierung lässt sich aber schon auf den Jahresanfang 2020 hinweisen.    

Inhalt: Obwohl David Copperfield nicht gut im Lesen war, zeichnete er alles auf, was er von Kindesbeinen an erlebte. Im Alter sollte es ihm die Möglichkeit geben, den Menschen von seinen Memoiren zu erzählen. Als Kind wuchs er bei seiner liebenswürdigen Mutter auf. Als diese Edward Murdstone heiratete, wurde David von ihm geschlagen. Schließlich schickte ihn sein Stiefvater nach London, wo er über Jahre in einer Flaschenfabrik arbeitete.

Als seine Mutter starb, ging David nach Dover. Dort wollte er die verbleibenden Familienmitglieder besuchen. Seine Tante wohnte in einem Landhaus und entpuppte sich als großzügige Gastgeberin, doch dort wimmelte es offensichtlich nur so vor irren Zeitgenossen.

Anfang 2020 im Kino.

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