Wenn ein Horror-Märchen Wahrheit wird: Lloronas Fluch | Warner Bros.

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Es ist nur ein Volksmärchen: Eine Sozialarbeiterin in Los Angeles der 1970er-Jahre glaubt nicht an die Legende einer weinenden Frau, die zwischen Himmel und Hölle wandelt. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die mexikanische Legende bitterböser Ernst ist – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Erzählungen, Legenden und Märchen gehören zu jeder Kultur und werden von einer Generation zur nächsten überliefert. Wie es um deren Wahrheitsgehalt bestellt ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht sieht manch einer aber auch eher einen symbolischen Charakter hinter diesen Geschichten. Was aber, wenn ein vermeintliches Märchen plötzlich Realität wird? Damit beschäftigt sich der Horror-Film „Lloronas Fluch“, der am 18. April in die Kinos kommt.

Inhalt: Zwei Kinder verschwinden unter mysteriösen Umständen. Die Sozialarbeiterin Anna Garcia (Linda Cardellini) untersucht diesen Fall. Die verstörte Mutter der Vermissten warnt sie vor La Llorona. Was hat es sich mit der weinenden Frau auf sich, von der manche mit einem Zittern in der Stimme sprechen?

Llorona soll eine wunderschöne junge Frau gewesen sein. Sie lernte einen stattlichen Mann kennen, dem sie mehrere Kinder schenkte. Eines Tages verließ er seine Familie, um seiner Arbeit an einem weiter entfernten Ort nachzugehen. Er versprach, regelmäßig zurückzukehren. Das tat er auch, jedoch zeigte er immer weniger Interesse für Llorona, bis er schließlich mit einer fremden Frau zu Besuch war, die er heiraten wollte. Aus Wut und Eifersucht ertränkte Llorona ihre Kinder und brachte sich dann selbst in einem Fluss um. Seitdem weint sie und wer sie hört, ist verdammt. Sie jagt andere Kinder, um ihre eigenen zu ersetzen.

Einem mexikanischen Volksmärchen dieser Art schenkt Anna keinen Glauben. Allerdings muss sie ihre Meinung ändern: Zwischen ihrem Fall und den plötzlich auftretenden übernatürlichen Begebenheiten in ihrer Familie gibt es Parallelen. Umso mehr versetzen sie die Ereignisse in Angst, denn auch sie hat zwei Kinder, um die sie nun fürchten muss.

Ab 18. April im Kino. 

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