„Finding Emily“ – Die verrückte Suche nach der großen Liebe | Universal Pictures

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Wenn eine falsche Telefonnummer zu einer chaotischen Schnitzeljagd über den gesamten Campus führt, sind große Gefühle und jede Menge Lacher garantiert. Mit „Finding Emily“ startet an diesem Donnerstag eine herrlich frische Liebeskomödie in den deutschen Kinos. Wir verraten euch, warum dieser Film das angestaubte Romcom-Genre mit viel Witz und Meta-Reflexion neu belebt und wie die Suche nach einer Unbekannten das Leben zweier Studenten komplett auf den Kopf stellt.

Unter der Regie von Alicia MacDonald, die ein pointiertes Drehbuch von Rachel Hirons inszeniert, entfaltet sich ein kurzweiliges Abenteuer voller charmanter Figuren. In den Hauptrollen glänzen Angourie Rice und Spike Fearn mit einer herausragenden Chemie, die dem wilden Katz-und-Maus-Spiel die nötige Bodenhaftung verleiht. Unterstützt werden sie von der wunderbaren Minnie Driver, die das spielfreudige Ensemble perfekt abrundet. Der Film verzichtet auf übertriebenen Kitsch und serviert stattdessen eine gewitzte Unterhaltung, die der ewigen Frage nachgeht, ob die Liebe uns wirklich den Verstand raubt.

Inhalt: Der romantisch veranlagte und hoffnungslos verliebte Musiker Owen (Spike Fearn) glaubt, endlich die Frau seiner Träume gefunden zu haben. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihm: Er bekommt eine falsche Telefonnummer und hat kaum mehr als ihren Vornamen – Emily – als Anhaltspunkt. Auf dem riesigen Universitätsgelände, auf dem es unglaubliche 318 Emilys gibt, gleicht sein Vorhaben der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Entschlossen, sich von diesem Rückschlag nicht aufhalten zu lassen, stürzt er den gesamten Campus in ein heilloses Chaos.

Auf seiner turbulenten Mission erhält er unerwartete Hilfe von einer überaus ehrgeizigen Psychologiestudentin (Angourie Rice). Diese hat jedoch ganz eigene, eher wissenschaftliche Motive für ihre Unterstützung. Sie möchte anhand von Owens verzweifelter Suche hautnah erforschen, ob die Liebe Menschen tatsächlich verrückt macht. Gemeinsam durchkämmen sie die Universität, lösen eine campusweite Aufregung aus und geraten von einer brenzligen Situation in die nächste. Dabei merken die beiden ungleichen Verbündeten schnell, dass sich Gefühle nicht einfach akademisch analysieren lassen und dass auf dem Weg zum Ziel auch die eigenen Herzen und Ambitionen gehörig auf die Probe gestellt werden.

© Bilder und Trailer: Universal Pictures – Alle Rechte vorbehalten!

Ab 10. September im Kino.