„Glennkill: Ein Schafskrimi“ – Flauschige Ermittler auf der großen Leinwand | Sony Pictures

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Wenn eine Herde weidender Schafe plötzlich zu Hobbydetektiven wird, ist tierisch gute Unterhaltung garantiert. Mit „Glennkill: Ein Schafskrimi“ startet an diesem Donnerstag die lang erwartete Verfilmung von Leonie Swanns Weltbestseller in den deutschen Kinos. Wir verraten euch, warum dieser ungewöhnliche Krimi aus tierischer Perspektive nicht nur für Schaf-Fans ein absolutes Muss ist und warum Miss Maple die wohl brillanteste Ermittlerin der Filmgeschichte ist.

Die charmante und überaus humorvolle Romanvorlage wird mit einer perfekten Mischung aus Live-Action und verblüffend realistischen CGI-Tieren auf die große Leinwand gebracht. Für die menschliche Hauptrolle konnte dabei ein echtes Hollywood-Schwergewicht gewonnen werden: Hugh Jackman glänzt als der kauzige irische Schäfer George Glenn. Auch die Riege der Synchronsprecher steht dem in nichts nach und fängt den trockenen, pointierten Humor der wolligen Protagonisten hervorragend ein. Entstanden ist ein herzerwärmendes und zugleich spannendes Abenteuer, das das klassische Krimi-Genre mit einem kräftigen Augenzwinkern völlig neu erfindet und beweist, dass man den Scharfsinn von Paarhufern niemals unterschätzen sollte.

Inhalt: Die Schafe von George Glenn (Hugh Jackman) führen ein überaus beschauliches Leben auf den saftigen irischen Weiden. Sie grasen, blöken und lauschen gebannt den Büchern, die ihr Schäfer ihnen jeden Tag vorliest. Doch die friedliche Idylle findet ein jähes Ende, als die Herde eines Morgens ihren geliebten George leblos im Gras findet – mit einem Spaten in der Brust. Während die örtliche Polizei völlig im Dunkeln tappt und schon bald die falschen Schlüsse zieht, fassen die Tiere einen mutigen Entschluss: Sie müssen den Mord an ihrem Schäfer selbst aufklären, um Gerechtigkeit walten zu lassen.

Unter der souveränen Führung von Miss Maple, dem unbestritten klügsten Schaf der Herde, beginnen die wolligen Detektive mit ihren ganz eigenen, unkonventionellen Ermittlungsmethoden. Unterstützt wird sie dabei tatkräftig von Mopple the Whale, dem verfressenen Gedächtnisschaf, und Othello, dem schwarzen Widder mit einer düsteren Vergangenheit. Gemeinsam schnüffeln sie nach Hinweisen, belauschen die Dorfbewohner und versuchen verzweifelt, die seltsamen Verhaltensweisen der Menschen zu entschlüsseln. Ein tierisch spannendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem die Herde beweisen muss, dass sie weitaus mehr auf dem Kasten hat als nur Wolle zu produzieren.

© Bilder und Trailer: Sony Pictures – Alle Rechte vorbehalten!

Ab 14. Mai im Kino.

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