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Zeit der Kannibalen

Zeit der Kannibalen

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  • Zeit der Kannibalen: Ein verstörend ehrlicher Blick hinter die Fassade der Wirtschaftselite
    • Die Geschichte: Zwischen Macht und Ohnmacht
    • Die Charaktere: Zwischen Zynismus und Verzweiflung
    • Die Themen: Eine kritische Auseinandersetzung mit der modernen Arbeitswelt
    • Visuelle Gestaltung und Inszenierung: Eine beklemmende Atmosphäre
    • Die schauspielerischen Leistungen: Authentisch und überzeugend
    • Die Botschaft: Ein Appell zur Selbstreflexion
    • Zielgruppe: Für wen ist dieser Film geeignet?
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu „Zeit der Kannibalen“
    • Was ist die Hauptaussage des Films?
    • Ist der Film für jeden geeignet?
    • Welche Schauspieler spielen die Hauptrollen?
    • Wo kann ich den Film sehen?
    • Basiert der Film auf einer wahren Geschichte?
    • Warum heißt der Film „Zeit der Kannibalen“?
    • Gibt es eine Fortsetzung des Films?
    • Welche Auszeichnungen hat der Film gewonnen?

Zeit der Kannibalen: Ein verstörend ehrlicher Blick hinter die Fassade der Wirtschaftselite

Tauchen Sie ein in eine Welt, die von gläsernen Bürotürmen, luxuriösen Hotelzimmern und dem unerbittlichen Streben nach Erfolg geprägt ist. „Zeit der Kannibalen“ ist mehr als nur ein Film; es ist eine schonungslose Dekonstruktion der modernen Arbeitswelt, die uns mit unbequemen Fragen konfrontiert und zum Nachdenken anregt.

Der Film begleitet die Unternehmensberater Öllers und Niederländer auf ihren endlosen Reisen zwischen internationalen Konferenzen und anonymen Hotelzimmern. In der sterilen Atmosphäre ihrer Arbeitswelt, fernab von jeglichem Privatleben, scheinen die beiden Männer in einer Parallelwelt gefangen. Ihre Tage sind geprägt von zynischen Dialogen, leeren Versprechungen und dem unerbittlichen Druck, die Profitabilität ihrer Klienten zu steigern – koste es, was es wolle.

Regisseur Johannes Naber gelingt es, eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die uns unmittelbar in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinzieht. Die klaustrophobischen Hotelzimmer, die endlosen Flughäfen und die seelenlosen Konferenzräume werden zu Spiegelbildern der inneren Leere und Entfremdung, die Öllers und Niederländer empfinden. Sie sind Getriebene einer Maschinerie, die sie selbst mit am Laufen halten, aber die sie gleichzeitig zu ersticken droht.

Die brillanten Dialoge, pointiert und voller schwarzem Humor, entlarven die Absurdität des modernen Kapitalismus und die Mechanismen, die ihn am Laufen halten. „Zeit der Kannibalen“ ist ein Film, der unter die Haut geht, der verstört und der gleichzeitig aufwühlt. Er ist ein Spiegel, der uns schonungslos unsere eigenen Verstrickungen in ein System vor Augen führt, das auf Ausbeutung und Konkurrenz basiert.

Die Geschichte: Zwischen Macht und Ohnmacht

Öllers und Niederländer, zwei hochbezahlte Unternehmensberater, reisen von einem internationalen Flughafen zum nächsten, von einem luxuriösen Hotel zum nächsten. Ihr Alltag besteht aus Konferenzen, Präsentationen und dem ständigen Versuch, die Erwartungen ihrer Klienten zu erfüllen. Doch hinter der glänzenden Fassade des Erfolgs verbirgt sich eine tiefe Leere. Die beiden Männer sind gefangen in einem Kreislauf aus Arbeit, Konsum und dem Streben nach Anerkennung, der sie zunehmend entfremdet.

Im Laufe des Films werden die Risse in ihrer perfekten Fassade immer deutlicher. Sie beginnen, die Sinnhaftigkeit ihres Tuns zu hinterfragen, die moralischen Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu erkennen und die Isolation ihrer Existenz zu spüren. Ihre zynischen Dialoge werden zu einem Ausdruck ihrer eigenen Verzweiflung, ihrer Unfähigkeit, aus dem System auszubrechen, das sie so lange mit aufgebaut haben.

Die Ankunft einer jungen Kollegin, Bianca, bringt zusätzliche Dynamik in die Geschichte. Sie verkörpert die nächste Generation von Unternehmensberatern, die noch unbefangen und voller Ehrgeiz in die Arbeitswelt eintritt. Doch auch sie wird bald mit den Schattenseiten des Systems konfrontiert und muss sich entscheiden, ob sie bereit ist, ihre Ideale dem Profit unterzuordnen.

Die Beziehung zwischen Öllers, Niederländer und Bianca ist geprägt von Konkurrenz, Manipulation und dem Versuch, die eigenen Interessen durchzusetzen. Sie ist ein Spiegelbild der Ellenbogenmentalität, die in der Welt der Unternehmensberatung herrscht, und die dazu führt, dass menschliche Beziehungen auf rein instrumentelle Weise betrachtet werden.

Der Film kulminiert in einem dramatischen Finale, in dem die Fassade der Protagonisten endgültig zusammenbricht. Sie werden mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert und müssen sich der Frage stellen, was wirklich zählt im Leben. „Zeit der Kannibalen“ ist ein Film, der keine einfachen Antworten gibt, sondern vielmehr dazu anregt, über die eigene Rolle in der modernen Arbeitswelt nachzudenken und die Werte zu hinterfragen, nach denen wir unser Leben ausrichten.

Die Charaktere: Zwischen Zynismus und Verzweiflung

Die Charaktere in „Zeit der Kannibalen“ sind komplex und vielschichtig. Sie sind keine simplen Karikaturen, sondern verkörpern auf eindringliche Weise die Widersprüche und Abgründe der modernen Arbeitswelt. Ihre Dialoge sind scharfzüngig, ihre Handlungen oft moralisch fragwürdig, aber ihre innere Zerrissenheit macht sie menschlich und nachvollziehbar.

Öllers: Ein zynischer und desillusionierter Unternehmensberater, der schon lange die Sinnhaftigkeit seines Tuns in Frage stellt. Er ist gefangen in einem Kreislauf aus Arbeit und Konsum, der ihn zunehmend entfremdet. Seine sarkastischen Bemerkungen sind ein Ausdruck seiner Verzweiflung, seiner Unfähigkeit, aus dem System auszubrechen, das er so lange mit aufgebaut hat.

Niederländer: Öllers‘ Kollege und enger Vertrauter. Er ist pragmatischer und karriereorientierter als Öllers, aber auch er spürt die Leere und Isolation seiner Existenz. Er versucht, seine innere Zerrissenheit durch Arbeit und Erfolg zu kompensieren, aber er merkt, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt im Leben.

Bianca: Eine junge und ehrgeizige Unternehmensberaterin, die gerade erst in die Arbeitswelt eintritt. Sie ist voller Ideale und glaubt an die Möglichkeit, die Welt zu verändern. Doch schon bald wird sie mit den Schattenseiten des Systems konfrontiert und muss sich entscheiden, ob sie bereit ist, ihre Ideale dem Profit unterzuordnen.

Die Dynamik zwischen diesen drei Charakteren ist das Herzstück des Films. Ihre Beziehungen sind geprägt von Konkurrenz, Manipulation und dem Versuch, die eigenen Interessen durchzusetzen. Sie sind ein Spiegelbild der Ellenbogenmentalität, die in der Welt der Unternehmensberatung herrscht, und die dazu führt, dass menschliche Beziehungen auf rein instrumentelle Weise betrachtet werden.

Die Themen: Eine kritische Auseinandersetzung mit der modernen Arbeitswelt

„Zeit der Kannibalen“ wirft eine Reihe wichtiger Fragen auf, die uns alle betreffen. Der Film ist eine kritische Auseinandersetzung mit der modernen Arbeitswelt, ihren Mechanismen und ihren Konsequenzen. Er thematisiert die Entfremdung, die Leere und die Isolation, die viele Menschen in ihrem Berufsleben empfinden. Er zeigt, wie der unerbittliche Druck, erfolgreich zu sein, zu einer Entmenschlichung führen kann, bei der menschliche Beziehungen auf rein instrumentelle Weise betrachtet werden.

Der Film hinterfragt die Sinnhaftigkeit des modernen Kapitalismus und die moralischen Konsequenzen des Strebens nach Profit. Er zeigt, wie Unternehmen und Einzelpersonen bereit sind, ethische Grenzen zu überschreiten, um ihre Ziele zu erreichen. Er thematisiert die Ausbeutung von Ressourcen und Menschen, die oft mit dem Streben nach Wirtschaftswachstum einhergeht.

„Zeit der Kannibalen“ regt dazu an, über die eigene Rolle in der modernen Arbeitswelt nachzudenken und die Werte zu hinterfragen, nach denen wir unser Leben ausrichten. Er fordert uns heraus, uns nicht blind dem System zu unterwerfen, sondern kritisch zu hinterfragen, ob der Preis, den wir für unseren Erfolg zahlen, wirklich gerechtfertigt ist.

Visuelle Gestaltung und Inszenierung: Eine beklemmende Atmosphäre

Die visuelle Gestaltung und Inszenierung von „Zeit der Kannibalen“ tragen maßgeblich zur beklemmenden Atmosphäre des Films bei. Die klaustrophobischen Hotelzimmer, die endlosen Flughäfen und die seelenlosen Konferenzräume werden zu Spiegelbildern der inneren Leere und Entfremdung, die die Protagonisten empfinden.

Die Kameraführung ist ruhig und beobachtend, sie fängt die subtilen Nuancen der Mimik und Gestik der Schauspieler ein. Die Farbpalette ist kühl und reduziert, was die sterile und unpersönliche Atmosphäre der Arbeitswelt unterstreicht.

Die Musik ist sparsam eingesetzt, aber sie verstärkt die emotionale Wirkung der Szenen. Sie unterstreicht die Spannung, die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit, die die Protagonisten empfinden.

Die Inszenierung ist minimalistisch und konzentriert sich auf das Wesentliche. Sie verzichtet auf spektakuläre Effekte und setzt stattdessen auf die Kraft der Dialoge und die Intensität der schauspielerischen Leistungen.

Die schauspielerischen Leistungen: Authentisch und überzeugend

Die schauspielerischen Leistungen in „Zeit der Kannibalen“ sind herausragend. Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen mit großer Authentizität und Überzeugungskraft. Sie verleihen ihren Charakteren Tiefe und Glaubwürdigkeit, so dass wir uns mit ihnen identifizieren können, auch wenn wir ihre Handlungen nicht immer gutheißen.

Devid Striesow überzeugt als zynischer und desillusionierter Öllers, der schon lange die Sinnhaftigkeit seines Tuns in Frage stellt. Er verkörpert die innere Zerrissenheit seines Charakters auf eindringliche Weise. Sebastian Blomberg spielt den pragmatischen und karriereorientierten Niederländer mit großer Intensität. Er zeigt die Leere und Isolation seines Charakters hinter der Fassade des Erfolgs.

Katharina Schüttler überzeugt als junge und ehrgeizige Bianca, die mit den Schattenseiten der Arbeitswelt konfrontiert wird. Sie verkörpert die Hoffnung und die Enttäuschung ihres Charakters auf authentische Weise.

Die Chemie zwischen den Schauspielern ist spürbar. Ihre Interaktionen sind glaubwürdig und intensiv. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass „Zeit der Kannibalen“ ein Film ist, der unter die Haut geht und der uns noch lange nach dem Abspann beschäftigt.

Die Botschaft: Ein Appell zur Selbstreflexion

„Zeit der Kannibalen“ ist mehr als nur ein Film; es ist ein Appell zur Selbstreflexion. Er fordert uns heraus, über die eigene Rolle in der modernen Arbeitswelt nachzudenken und die Werte zu hinterfragen, nach denen wir unser Leben ausrichten. Er mahnt uns, uns nicht blind dem System zu unterwerfen, sondern kritisch zu hinterfragen, ob der Preis, den wir für unseren Erfolg zahlen, wirklich gerechtfertigt ist.

Der Film ist ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, mehr Empathie und mehr Solidarität. Er zeigt, dass es wichtig ist, nicht nur nach materiellem Erfolg zu streben, sondern auch nach einem erfüllten und sinnvollen Leben. Er erinnert uns daran, dass menschliche Beziehungen wichtiger sind als Karriere und Konsum.

„Zeit der Kannibalen“ ist ein Film, der uns dazu anregt, uns selbst und unsere Umwelt bewusster wahrzunehmen. Er fordert uns heraus, Verantwortung zu übernehmen und uns für eine gerechtere und nachhaltigere Welt einzusetzen. Er ist ein Film, der uns Mut macht, unsere Träume zu verwirklichen und ein Leben zu führen, das unseren Werten entspricht.

Zielgruppe: Für wen ist dieser Film geeignet?

„Zeit der Kannibalen“ ist ein Film für ein anspruchsvolles Publikum, das sich für gesellschaftliche Themen interessiert und bereit ist, sich mit unbequemen Fragen auseinanderzusetzen. Er ist besonders geeignet für:

  • Menschen, die in der Wirtschaft arbeiten, insbesondere in der Unternehmensberatung oder im Management.
  • Studierende der Wirtschaftswissenschaften oder anderer Fächer, die sich mit den Mechanismen des Kapitalismus auseinandersetzen.
  • Menschen, die sich für gesellschaftliche Fragen interessieren und bereit sind, über die eigene Rolle in der modernen Arbeitswelt nachzudenken.
  • Filmfans, die anspruchsvolle und intelligente Filme schätzen, die zum Nachdenken anregen.

„Zeit der Kannibalen“ ist kein Film für leichte Unterhaltung. Er ist ein Film, der unter die Haut geht, der verstört und der gleichzeitig aufwühlt. Er ist ein Film, der uns noch lange nach dem Abspann beschäftigt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu „Zeit der Kannibalen“

Was ist die Hauptaussage des Films?

Der Film „Zeit der Kannibalen“ kritisiert auf zynische und schonungslose Weise die moderne Arbeitswelt, insbesondere die der Unternehmensberatung. Er thematisiert die Entfremdung, die Leere und die moralischen Kompromisse, die oft mit dem Streben nach Erfolg und Profit einhergehen. Der Film regt zur Selbstreflexion über die eigene Rolle in dieser Welt und die Werte, nach denen man sein Leben ausrichtet, an.

Ist der Film für jeden geeignet?

Nein, „Zeit der Kannibalen“ ist kein Film für jeden. Er ist anspruchsvoll und behandelt komplexe Themen auf eine oft unbequeme Art und Weise. Zuschauer, die leichte Unterhaltung suchen, werden möglicherweise enttäuscht sein. Der Film richtet sich eher an ein Publikum, das sich für gesellschaftliche Themen interessiert und bereit ist, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzen.

Welche Schauspieler spielen die Hauptrollen?

Die Hauptrollen in „Zeit der Kannibalen“ werden von Devid Striesow (als Öllers), Sebastian Blomberg (als Niederländer) und Katharina Schüttler (als Bianca) gespielt.

Wo kann ich den Film sehen?

„Zeit der Kannibalen“ ist auf verschiedenen Streaming-Plattformen und als DVD/Blu-ray erhältlich. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit auf den gängigen Online-Plattformen oder in Ihrem lokalen Fachhandel.

Basiert der Film auf einer wahren Geschichte?

Nein, „Zeit der Kannibalen“ ist keine Verfilmung einer wahren Geschichte. Die Handlung ist fiktiv, aber sie ist inspiriert von realen Beobachtungen und Erfahrungen in der Welt der Unternehmensberatung. Der Film spiegelt die Arbeitsbedingungen, die zwischenmenschlichen Dynamiken und die ethischen Dilemmata wider, die in dieser Branche häufig vorkommen.

Warum heißt der Film „Zeit der Kannibalen“?

Der Titel „Zeit der Kannibalen“ ist metaphorisch zu verstehen. Er bezieht sich auf die aggressive Konkurrenz und die Ellenbogenmentalität, die in der modernen Arbeitswelt herrschen. Die Protagonisten des Films „fressen“ sich gegenseitig auf, um im Wettbewerb zu bestehen und ihre Karriere voranzutreiben. Der Titel verdeutlicht die Entmenschlichung und die moralischen Abgründe, die mit dem unerbittlichen Streben nach Erfolg verbunden sein können.

Gibt es eine Fortsetzung des Films?

Derzeit sind keine Pläne für eine Fortsetzung von „Zeit der Kannibalen“ bekannt.

Welche Auszeichnungen hat der Film gewonnen?

„Zeit der Kannibalen“ wurde für seine schauspielerischen Leistungen, das Drehbuch und die Regie mehrfach ausgezeichnet, darunter der Preis der Deutschen Filmkritik als Bester Spielfilm.

Bewertungen: 4.6 / 5. 263

Zusätzliche Informationen
Studio

Lighthouse Home Entertainment Vertriebs GmbH & Co. KG

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