Airport - Die Edition – Blu-ray Review | Koch Films | 30.03.2020

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Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewNach den 50er Jahren erlebte das Genre des Katastrophenfilms in den 70ern erneut gehörigen Aufwind. Mit „Die Höllenfahrt der Poseidon“, „Erdbeben“ oder auch „Flammendes Inferno“ entstanden in dieser Zeit mit die besten Katastrophenfilme der letzten Jahrzehnte. Auch vor dem Himmel machte dieses Genre mit den „Airport Filmen“ nicht halt und so entstanden: „Airport“ (1970), „Airport ’75 – Giganten am Himmel“ (1974), „Airport ’77 – Verschollen im Bermuda Dreieck“ (1977), „Airport ’80 – Die Concorde“ (1979). Alle vier Filme waren für ihre Zeit mit allem besetzt, was in Hollywood Rang und Namen hatte. Der Cast glänzte unter anderem mit: Burt Lancaster, Dean Martin, Jacqueline Bisset, Charlton Heston, George Kennedy, Jack Lemmon, Olivia de Havilland, Christopher Lee, Gil Gerard, Lee Grant, James Stewart, Alain Delon, Robert Wagner, Sylvia Kristel und vielen mehr. Interessant dabei, die einzige Konstante, sprich der einzige Darsteller, der in allen vier Filmen zu sehen ist, ist George Kennedy als Joe Patroni. Sein Charakter war zwar immer derselbe, doch seine Tätigkeiten variierten. Mal war er Chef-Techniker, mal Flugkontrolleur und zuletzt sogar selbst Flugkapitän. Mit der „Airport – Die Edition“ versammelt Koch Media erstmalig alle vier Filme auf Blu-ray in einer Box. Ob die Filme auch heutzutage noch überzeugen können, wie die Box und besonders die Bildqualität der vier Filme auf Blu-ray geworden ist, werde ich euch in den nachfolgenden Zeilen verraten.

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewInhalt:

„Airport“:

Trotz des starken Schneesturms und entgegen aller Vernunft, versucht man den Flugbetrieb am Lincoln International Airport aufrecht zu erhalten. Unter diesen Umständen ist es kein Wunder, dass Unfälle passieren und so verfehlt eine Boeing 707 die Rollbahn und bleibt im Schnee stecken. Währenddessen hebt unter dem Kommando von Captain Vernom Demerest eine weitere Maschine ab, doch niemand ahnt, dass sie einen psychisch kranken Passagier namens Guerrero an Bord haben, der eine Bombe mit sich führt. Nach und nach kristallisiert sich heraus, welche Gefahr sich an Bord befindet und man versucht, das Flugzeug zu wenden. Dies bleibt vom Guerrero nicht unentdeckt und so zündet dieser die Bombe. Trotz schwerster Schäden versucht Captain Demerest ,die Maschine zurück zu fliegen. Doch das nächste Problem wartet schon, denn die Landebahn wird immer noch von der Boeing 707 blockiert…

„Airport `75 – Giganten am Himmel“

Während sich eine Boeing 747 unter dem Kommando von Captain Stacy auf dem Weg nach Washington befindet, macht sich zur gleichen Zeit der Geschäftsmann Scott Freeman mit einer Privatmaschine auf den Weg zu einem wichtigen Geschäfts Meeting. Eine Schlechtwetterfront zwingt beide Piloten, nach Salt Lake City auszuweichen. Freemans Gesundheitszustand ist nicht der Beste, er erleidet er einen Herzinfarkt und seine kleine Privatmaschine stößt mit Captain Stacys 747 zusammen. Dabei reißt der Zusammenprall ein großes Loch ins Cockpit. Der Co-Pilot wird aus der Maschine geschleudert, der Flugingenieur stirbt und Captain Stacy erleidet schwerste Verletzungen, die ihn erblinden lassen. Noch befindet sich die Maschine im Autopilot Modus, doch in diesem kann sie nicht ewig weiterfliegen. Nun liegt es an Chefstewardess Nancy Pryor, die nötigen Korrekturen zu übernehmen, doch technische Probleme beim Funk und der Flugtechnik verschärfen die Liga und unter diesen Umständen wäre es trotz Fernanleitung für Nancy nicht möglich, die Maschine zu landen. Denn auch auf ihr lastet ein ungeheurer psychischer Druck. So bleibt nur eine Chance für das Flugzeug, die Crew und die Fluggäste. Pilot Al Murdoch muss irgendwie schaffen in die Boeing gelangen, um die diese sicher zu landen…

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik Review„Airport `77 – Verschollen im Bermuda Dreieck“

Es soll der Jungfernflug der zu einem Luxus Jumbo umgebauten Boeing 747 werden. In Auftrag gegeben wurde dieser luxuriöse Umbau von dem schwerreichen Unternehmer Stevens, der mit dieser Maschine eine ausgewählte Gruppe von Freunden, Kunstkennern und Familie zu sich nach Florida fliegen lassen möchte. Doch Kapitän Don Gallagher transportiert nicht nur eine illustre Runde an Fluggästen, sondern auch eine Fracht voller unbezahlbarer Gemälde für Stevens neues Privatmuseum. Diese locken auch eine Gruppe von Kunsträubern an, deren Plan es ist, Crew und Fluggäste zu betäuben, die Maschine zu übernehmen, in den Tiefflug zu gehen, zwischen zu landen und mit den Gemälden zu verschwinden. Doch genau dieser Tiefflug führt zur Katastrophe, als die Boeing 747 mit einer ihrer Tragflächen den Mast einer Ölbohrinsel streift und ins schlingern gerät. Eine Notwasserung ist unausweichlich, alle Kriminellen bis auf den Rädelsführer kommen bei diesem Manöver ums Leben. Die Maschine beginnt zu sinken, doch weder Besatzung noch die Fluggäste sind in der Lage zu reagieren. Erst als die Boeing auf dem Meeresgrund aufsetzt kommen diese wieder zu Bewusstsein. Nach dem Verschwinden des Jumbos beginnt natürlich sofort die Suche, doch durch den Tiefflug der Verbrecher kann die Maschine sonst wo verschwunden sein. Zwischenzeitlich wird die Situation der Menschen an Bord des gesunkenen Flugzeugs immer bedrohlicher und keiner weiß, ob er diese Katastrophe überleben wird. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

„Airport `80 – Die Concorde“

Es ist das neuste „Spielzeug“ der Fluglinie „Federation World Airlines“, ein ziviles Überschallflugzeug, besser bekannt als die „Concorde“. Auf dem ersten offiziellen Flug von Washington nach Paris befinden sich lauter prominente Gäste und auch die Journalistin Maggie Whelan ist mit an Bord. Maggie wurde vertrauliches Material über den Rüstungskonzern Harrison Industries zugespielt, welche Informationen zu illegalen Geschäften enthält. Doch inwiefern ist ihr Ex, Eigentümer Kevin Harrison, in diese Sache verstrickt? In Gedenken an ihrer Liaison übersieht Maggie das Offensichtliche und lässt sich von Harrison einwickeln. Denn Kevin Harrison ist bereit über Leichen zu gehen, um seine illegalen Transaktionen zu verheimlichen und wenn es sein muss, nimmt er auch Maggies Tod sowie viele weitere billigend in Kauf. Nachdem die Verschwörer rund um Harrison es nicht schafften, die Concorde vom Himmel zu holen, wird diese bei ihrer Zwischenlandung technisch sabotiert. So kommt es zu dramatischen Momenten über den Alpen und Minuten, wenn nicht sogar Sekunden, entscheiden über Leben und Tod.

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewMeinung und Wertung:

Während der amerikanische Markt sich schon länger über eine Gesamtedition aller vier Airport Filme erfreuen darf blieb dem deutschen Publikum bislang einzig der Griff zum allerersten Titel der Reihe übrig. Mit „Airport – Die Edition“ beglückt nun Koch Media den geneigten Katastrophenfilm-Fan mit den restlichen drei Teilen in einer Gesamtbox. Wie so oft ist auch diese Filmreihe den Gesetzen der Fortsetzung unterworfen, sprich der letzte Teil ist wie so oft auch der schwächste. Doch bei drei von vier gelungenen Titeln, kann man problemlos über eine Gurke hinwegsehen.

Beginnen wir mit „Airport“, dieser ist noch recht bodenständig, obgleich eine Bombenexplosion eines psychisch gestörten Menschen die Katastrophe auslöst. Der dramatische Part ist natürlich die sichere Landung auf dem Flughafen. Dabei wird Teil eins auch mit zwischenmenschlichen Problemen durchzogen, die sich nicht nur auf die Passagiere, sondern auch auf die Crew beziehen. Denn eines haben alle vier Filme gemeinsam, das gewisse Tête-à-Tête zwischen Piloten, Crew und Fluglinienangestellten. Für heutige Verhältnisse ist der erste Teil ein wenig eingestaubt, was unter anderem am Set des Cockpits liegt. Man hat öfter das Gefühl, die Darsteller halten nur das Steuer in der Hand, anstatt in einem echten Cockpit zu sitzen. Dieser war aber dennoch recht unterhaltsam.

Bei „Airport `75 – Giganten am Himmel“ zog man den Spannungsanteil dann entsprechend an. Ein Passagierflugzeug, welches in eine Boeing kracht, das Cockpit aufreißt, in das im Verlauf des Filmes ein zweifacher dramatischer Einstieg, eines zur Rettung ausgesandten ausgebildeten Piloten erfolgen soll. Allein das notgedrungene Eingreifen der Chef Stewardess als Hilfspilot nach Ausfall des Captains baut schon Spannung auf. Keiner würde aus freien Stücken versuchen ein Flugzeug zu steuern und dabei das Risiko eingehen, das Leben der Passagiere und der Crew noch mehr zu riskieren. Der Spannungsbogen wird durch das dramatische Abseilen in der Luft von einem Rettungshubschrauber zu dem beschädigten Flugzeug enorm erweitert. Im Gegensatz zu anderen Filmen verzichtet man darauf eine völlig unerfahrene Person das Flugzeug landen zu lassen. Dieser ist trotz der alten Studiotricktechnik besser gealtert als der erste Teil, was auch an der wesentlich besseren Ausstattung liegt. Somit konnte mich dieser Teil auch besser als sein Vorgänger unterhalten.

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewMit „Airport `77 – Verschollen im Bermuda Dreieck“ wollten es die Macher dann wohl so richtig wissen. Diesmal wird die Katastrophe nicht durch einen dramatischen Unfall oder einen Akt eines geistig Verwirrten ausgelöst, sondern durch kriminelle Bereicherung. Die Ausführung geht dabei völlig in die Hose und endet mit dem Absturz im sagenumwobenen Bermuda Dreieck. Dabei liegt das Augenmerk diesmal auf dem Überleben unter Wasser und der entsprechenden Rettungsaktion der vom Wasser eingeschlossenen Menschen. Der dritte Teil der Reihe schlägt somit den Bogen zu einem Crime-Action-Thriller. Auch wenn „Airport `77“ jetzt nicht der klassische Katastrophenfilm an sich ist, konnte er mich mit am besten unterhalten, trotz des recht fiktionalen Plots bzw. dessen Verlaufs.

„Airport `80 – Die Concorde“ schoss als letzter Film der Reihe dann aber gehörig den Vogel ab. Dabei beginnt der Plot sogar recht bodenständig. Ein Rüstungsindustrieller versucht seine illegalen Machenschaften zu vertuschen, in dem er versucht die ihm dabei abhanden gekommenen Unterlagen zu vernichten. Das Problem, das sich ihm dabei stellt, seine Ex die auch Reporterin ist, erhält Zugang zu diesen Unterlagen. Somit hat unser Bösewicht nun zwei Probleme am Hals. Aber anstatt dieses mit einer verträumten Bombe an Bord des Flugzeugs zu lösen, wird eine Drohne entführt und auf die Concorde programmiert. Dies führt aber nicht zum gewünschten Erfolg, so jagt man der Concorde sogar noch einem Phantom (ein französischer Kampfjet) hinterher. Schon witzig, dass man einfach mal einen mit Waffen voll bestückten Kampfjet aus einem anderen Land starten lassen kann, ohne dass die jeweilige militärische Flugsicherung das mitbekommt. Noch lustiger sind die Ausweichmanöver des Flugkapitäns Paul Metrand (gespielt von Alain Delon), diese gleichen dabei einer Luftschlacht zweier Jets. Aber nur weil eine Concorde ein Überschallflugzeug ist, ist sie noch lange nicht mal ansatzweise so manövrierfähig wie dargestellt. Von den Passagieren ganz zu schweigen, die solche Manöver wohl nur schwerlich unbeschadet überstehen würden. Aber als selbst diese Maßnahmen nicht zur Zerstörung führt, kommt man endlich auf die eigentlich nahe liegendste Idee mit der Sabotage. Ehrlich gesagt, musste ich den ganzen Film über entweder lachen oder mit dem Kopf schütteln. Einen irrwitzigeren Plot habe ich selten gesehen, zumindest in einem Film, der sich auch noch ernst nimmt.

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewFazit:

Kommen wir zum Fazit: Natürlich haben die Filme bereits ihr Alter, was man beginnend mit dem Ältesten diesen auch anmerkt. Von der Ausstattung und den Effekten sind Teil 2 und 3 am überzeugendsten. Diese ist bei Teil 1 eher zweckmäßig anstatt aufwendig. Teil 4 übernimmt die positiven Punkte der Ausstattung von Teil 3 und 4, versagt aber tricktechnisch auf ganzer Linie. Der Plot ist bei den Teilen 1 bis 3 durchaus nachvollziehbar und sehr unterhaltsam, wobei Teil 3 schon recht fiktional, aber deswegen nicht schlechter daherkommt. Bei Teil 4 muss man sich dann schon fragen, was die Autoren und der Regisseur geraucht haben, um solch einen hirnrissigen Plot zu verfilmen. Allein der Ablauf, das nahe liegendste am Schluss und das unvorstellbarste an den Anfang zu setzen, war schon derber Fehler. Was aber alle vier Filme gemeinsam haben, ist das enorm übersteigerte Klischee, ein Pilot käme einem Sexsymbol gleich. Bei dieser Darstellung haben fast alle Piloten in den Filmen an jedem Flughafen ein Liebchen, eine außereheliche Affäre und die eigenen weiblichen Crew-Mitgliedern können ihre Griffel scheinbar auch nicht von den Piloten lassen. Dieser übersteigerte Sexismus als Randerscheinung ist auf die Dauer ermüdend, wenn nicht sogar nervig. Dieses Manko bleibt aber gegenüber dem miesen Plot des vierten Teils, auch das einzige, was etwas negativ auffällt. Betrachtet man den Zeitraum, als diese Filme entstanden sind, macht es jeder einzelne Film für seine Zeit richtig. Auch wenn heutzutage nicht mehr alle Teile der Box vollends überzeugen können. Somit kann ich für Fans der „Airport“ Filme, auch in Betracht der Bild- und Tonqualitäten eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Mit „Airport – Die Edition“ erhält der geneigte Käufer eine Box, die eine Zeit zeigt als eine Flugreise noch eine Art von Event, ein Abenteuer war. Auch wenn diese sich zu einer Katastrophe entwickeln, aber meist dennoch mit einem Happy End enden.

Habt ihr die Filme gesehen, wie habt ihr sie empfunden, haben sie euch gefallen, bejubelt ihr sie oder fandet ihr sie bescheiden, wenn nicht sogar schlecht? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

Bild:

Das Bild aller vier Filme ist wirklich sehr gut geworden. Wobei sich an der Qualität des ersten Teils, nichts gegenüber der Einzel VÖ geändert hat. Denn diese sah schon richtig gut aus und wurde nicht neu überarbeitet. Filmkorn ist in allen vier Teilen mehr oder weniger präsent aber nicht störend. Die Farben wirken frisch und die Kontraste sind entsprechend gut eingestellt, sodass Konturen nicht überstrahlen oder Texturen nicht abschmieren. So ist auch der Schwarzwert auf einem wirklich guten Niveau und Details gehen nicht unter. Für das Alter finde ich das Bild teils sogar recht plastisch. Das Highlight ist die Schärfe, diese ist wirklich überraschend hoch und nichts wird überzeichnet. Details wie Haarsträhnen sind durchweg gut erkennbar. Für mich hatte Teil 3 mit das beste Bild, leider bleibt Teil 4 auch beim Bildvergleich wieder das Schlusslicht der Box. Dies eher deswegen, da das recht gute Bild, die schlechten Effekte noch besonders gut herausarbeitet und diese noch mieser wirken und den Gesamteindruck dann doch negativ beeinflussen. Glücklicherweise gibt es aber nicht allzu viele dieser Trick-Shots. Bild- oder Pixelfehler konnte ich keine ausmachen und muss sagen ich bin mit der Bildqualität bezogen auf das Alter der Filme durchaus zufrieden.

Airport Die Edition Film Shop Kaufen News Kritik ReviewTon:

Der deutsche Ton liegt beim ersten Teil der Reihe in DTS 2.0 und bei den restlichen Teilen jeweils in PCM 2.0 vor. Räumliche Effekte gibt es nicht, dafür ist die Dialogverständlichkeit bei allen vier Teilen hervorragend. Die Dialoge sind nie zu leise oder werden überlagert. Der Ton klingt klar und sauber. Man verzichtete glücklicherweise auf einen suboptimalen Upmix, da diese gerne auch mal daneben gehen. Der Ton aller vier Filme darf man somit als zufriedenstellend bezeichnen.

Extras:

  • Deutsche und englische Trailer
  • Super-8 Fassungen
  • Bildergalerien mit seltenem Werbematerial
  • Bildergalerien mit Fotos vom Set

Technische Bewertungen beziehen sich immer auf das Alter und das vorhandene Ausgangsmaterial!

Wie immer möchte ich mich für eure Aufmerksamkeit bedanken und hoffe wir lesen uns bei meinem nächsten Review wieder.

(Marc Maurer)

©Bilder und Medium zur Verfügung gestellt von Koch Media – Alle Rechte vorbehalten.

 

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  • Story Airport 1 6.5
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  • Bild Airport 1 7.5
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