Coronavirus erreicht "Mission Impossible 7" - Arbeiten wurden verschoben | Paramount Pictures

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Jetzt trifft der Coronavirus auch auf Hollywood. Zwar nicht in den USA direkt, aber die Filmemacher mussten ihre geplanten Dreharbeiten in Venedig zu “Mission Impossible 7” aufgrund der dortigen Lage aussetzen. Da die italienische Regierung ein Versammlungsverbot ausgesprochen hat, können die Dreharbeiten zum neuen Actionfilm mit Tom Cruise nicht aufgenommen werden.

Tom Cruise selbst war noch nicht am Drehort eingetroffen und kann sich den Weg vorerst sparen, denn wie lange die dortige Lage die weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen beeinflussen wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Paramount Pictures gab gestern ein Statement an die New York Post: “Aus Vorsicht für die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Besetzung und Crew sowie aus den Bemühungen der lokalen venezianischen Regierung, öffentliche Versammlungen zu stoppen, als Reaktion auf die Bedrohung durch das Coronavirus, haben wir den Produktionsplans für unser dreiwöchiges Shooting in Venedig zu “Mission: Impossible 7″ geändert.” Alle die bereits am Drehort eingetroffen warn, wurden wieder nach Hause geschickt.

Auch beim letzten “Mission Impossible” Film – Fallout – mussten die Dreharbeiten unterbrochen werden, allerdings hatte sich Tom Cruise sich dort den Knöchel bei einem Sprung von Gebäude zu Gebäude in London gebrochen. Auch da wurden die Dreharbeiten für 8 Wochen ausgesetzt. Da es bis zum Kinostart im Sommer 2021 noch ein wenig Zeit ist, hoffen wir das die Unterbrechung keinen Einfluss darauf haben wird.

© Quelle: digitalspy.com, Bilder: Paramount Pictures

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