Eines von drei Projekte könnte „Star Trek“ auf die Kinoleinwand zurück bringen, doch welches macht das Rennen? | 10.08.2020

0

Aktuell befinden sich drei Ideen für einen weiteren „Star Trek“ Film im Rennen. Dabei stehen keine geringeren Namen wie, Quentin Tarantino, Noah Hawley und J.J. Abrams im Raum.

Im Fernsehen boomt zurzeit das Star Trek Franchise wie nie, dabei werden es demnächst sogar drei Serien sein, die um die Gunst der Trekkies buhlen. Im Gegensatz zu früher, wo eine „Star Trek Serie“ entwickelt und nach Abschluss eine neue entwickelt wurde. Mit „Star Trek: Discovery“ startete man vor zwei Jahren, nach „Star Trek: Enterprise“ erneut im TV durch. Mit der neuen Star Trek Serie, „Picard“ ging schon ein Jahr später die zweite Serie an den Start. Und demnächst wird die animierte Star Trek Serie „Lower Decks“ versuchen, die Trekkies zu begeistern.

Doch im Kino wurde es nach dem Kino-Reboot im Jahr 2009 und dem dritten Kinoabenteuer „Star Trek Beyond (2016)“ um Kirk, seine Mannschaft und die Enterprise in der „Kelvin-Zeitlinie“, recht ruhig. Was wohl auch an dem mittelmäßigen Einspielergebnis des letzten Films liegen dürfte. Einer vierten Fortsetzung wurde danach erstmal eine Absage erteilt. Seither gibt es Gerüchte um drei neue Ideen, zu einem weiteren Star Trek Kinofilm. Laut Deadline beschäftigt sich nun Emma Watts, die neue Präsidentin der Filmgruppe von Paramount, mit der Prüfung der Fortsetzung des Franchise auf Kinoebene.

Somit stehen Noah Hawleys „Star Trek Film“, mit der Geschichte um eine weltraumübergreifende Pandemie, im Raum. Einer von Quentin Tarantino aufgegriffenen Idee eines Films, der auf einer Klassikfolge basiert und Mitte des 20. Jahrhundert spielen soll und dem Gedanken das J.J. Abrams, sein bisheriges Reboot fortsetzt. Bei den beiden erst genannten, sprach man bereits von einer neuen Crew ohne Kirk, während Abrams auf die bisher bekannte zurückgreifen würde. Aufgrund der aktuellen Lage, dürfte sich Hawleys Idee einer Weltraum Pandemie wohl eher als kontraproduktiv für sein Projekt herausstellen. Es dürfte zu bezweifeln sein, dass Paramount Interesse daran hat, während einer realen weltweiten Virus-Infektion, eine fiktive zeigen zu wollen, die sogar den ganzen Weltraum im Griff hat. So wäre wohl die Kombination von Quentin Tarantino und Star Trek die Beste und werbewirksamste Wahl. Doch bisher gibt es keinerlei Bestätigung, dass Tarantino tatsächlich auch den Regiestuhl besteigen würde, da dies bisher nur ein Gedanke war, den er in Interviews äußerte. Somit könnte Abrams als die bisher sicherste Wahl gelten, da er gerne weiter gemacht hätte und man sich nur noch mit einem eingespielten Cast einigen müsste.

Welche der drei Optionen nun schlussendlich das Rennen macht, bleibt bis zum Abschluss der Prüfung durch Emma Watts offen. Für welche Variante könntet ihr euch erwärmen, Hawleys Pandemie Idee, Tarantinos Klassik-Episoden Film auf der Erde in den 1930er Jahren oder die bewährte J.J. Abrams Nummer? Teilt es uns doch in den Kommentaren mit und diskutiert mit uns über eure Vorschläge in unserem Forum.

Quelle: deadline.com
© Bilder: Paramount Pictures – Alle Rechte vorbehalten!

Kommentare

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen