„Keine Zeit zu sterben“ Regisseur erklärt Rami Malek zum größten Bond-Bösewicht überhaupt! | 04.11.2020

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Noch steht der Beweis bis zur Kinopremiere aus, dennoch erklärt „Keine Zeit zu sterben – No Time To Die“ Regisseur Cary Joji Fukunaga, Rami Malek als Bond-Bösewicht zu dem bisher größten, seit Beginn der Bond Ära.

Dient es nur der Promotion, oder hat der Regisseur des 25. Bond Films, Cary Joji Fukunaga, mit seiner Aussage, Rami Malek sei der beste Bond-Bösewicht, recht? Durch die Verschiebung steht der Beweis dieser Aussage natürlich noch aus, dennoch ist dies eine gewagte Aussage.

Mit der Figur „Safin“ reiht sich „Bohemian Rhapsody“ Darsteller Rami Malek in eine lange Liste von Bond Gegenspielern ein. Nach der Neubesetzung mit Daniel Craig als James Bond, stellte man ihm seit „Casino Royal“ folgende Bösewichte gegenüber. Da wäre erstmal Mads Mikkelsen als „Le Chiffre“ zu nennen, folgend Mathieu Amalric als Dominic Greene in „Ein Quantum Trost“, Javier Bardem als Silva aus „Skyfall“ und last but not least, Christoph Waltz als erneute Reinkarnation des bereits bekannten Bond Widersachers „Blofeld“.

Somit muss sich Malek erstmal an den besonders herausragenden Darstellungen von Mikkelsen und Bardem messen lassen. Doch wie sieht es mit den Bond Bösewichtern vergangener Tage aus? Fangen wir doch gleich bei der allgemeinen Nummer eins an. Auric Goldfinger, aus dem gleichnamigen Bond Film „Goldfinger“, der von dem großartigen Gert Fröbe verkörpert wurde, Curd Jürgens als Karl Stromberg aus „Der Spion der mich liebte“, sowie die nicht minder diabolischen Gegenspieler Michael Lionsdale, als Hugo Drax aus „Moonraker“, der von Rache zerfressene Dr. Kananga, aus „Leben und sterben lassen“, gespielt von Yaphet Kotto, der wahnsinnige Max Zorin, dargestellt von Christopher Walken, aus „Im Angesicht des Todes“ und nicht zu vergessen, Christopher Lee als Scaramanga, aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. In diesem Zusammenhang muss aber auch der Österreicher Klaus Maria Brandauer erwähnt werden, der in die Rolle des Maximilian Largo in „Sag niemals nie“ schlüpfte. Auch wenn dieser Teil nicht zu dem Kanon der Original Reihe zählt und mehr oder weniger ein Remake des Bond Abenteuers „Feuerball“ darstellt, gehört Brandauer ganz sicher zu den Bond Bösewichtern, die es zu erwähnen gilt.

Nun stellt sich die Frage, rührt Cary Joji Fukunaga nur die Werbetrommel für sein neuestes Werk, oder ist er tatsächlich von der Darstellung Rami Maleks so überzeugt, dass dieser das Zeug hat, seine Vorgänger zu übertrumpfen? Letztendlich müssen beide erstmal den Beweis antreten. Aktuell soll Bonds neuestes Abenteuer am 02. April 2021 in die Kinos kommen, sofern der Termin gehalten wird, müssen wir uns bis dahin gedulden, ob Fukunaga mit seiner Vorhersage auch Recht behält.

Und… was glaubt ihr, hat Malek das Zeug einen Fröbe, Jürgens, Lee oder auch Brandauer an die Wand zu spielen? Schreibt uns eure Meinung gleich in die Kommentare und diskutiert mit uns darüber in unserem Forum.

Quelle: collider.com
© Bilder & Trailer: Universal Pictures – Alle Rechte vorbehalten!

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