„KING RICHARD“ – Die Geschichte von Venus und Serena Williams für sechs ®Oscars nominiert | Telepool | 10.02.2022

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Der Film „KING RICHARD“ der ab dem 28. Februar 2022 im Kino zu sehen sein soll, wurde jetzt in sechs Kategorien für den ®Oscar nominiert

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Bald im Kino

Will Smith ist aus dem Filmgeschäft nicht mehr wegzudenken und mit seiner Wandelbarkeit schafft er es immer wieder, in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen. Für „KING RICHARD“ hat er nicht nur die Hauptrolle übernommen, sondern produzierte den Film mit seiner Firma Westbrook selbst. Für den Regiestuhl hat er Reinaldo Marcus Green gewinnen können, der sich an das Drehbuch von Zach Baylin, welches sich wiederum auf die Autobiografie „Black and White“ von Richard Williams bezieht, gehalten hat. In weiteren Rollen sehen wir Saniyya Sidney („Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“) in der Rolle der Venus Williams, Demi Singleton („Godfather of Harlem“) spielt ihre jüngere Schwester Serena, Williams‘ Frau und Mutter wird von Aunjanue Ellis („Beale Street“) dargestellt, Tony Goldwyn („Die Bestimmung – The Divergent“) verkörpert den ersten Coach Paul Cohen und Jon Bernthal („Le Mans 66 – Gegen jede Chance“) spielt den legendären Tennistrainer Rick Macci. „KING RICHARD“ erzählt die Geschichte von Venus und Serena Williams.

Am 28. Februar 2022 soll „KING RICHARD“ in die großen Lichtspielhäuser kommen und schon jetzt wurde der Film für die diesjährigen Academy Awards in sechs Kategorien für den begehrten Goldjungen ®Oscar nominiert. Dabei handelt es sich um die Kategorien: „Bester Film“, „Bester Hauptdarsteller – Will Smith“, „Beste Nebendarstellerin – Aunjanue Ellis“, „Bester Filmsong – Be Alive (Beyoncé)“, „Bestes Originaldrehbuch“ und „Bester Filmschnitt“.

Inhalt

Richard Williams (Will Smith) hat zwei wundervolle Töchter, Venus (Saniyya Sidney) und Serena Williams (Demi Singleton), die er nicht nur von Herzen liebt, sondern denen er auch ein Leben ermöglichen möchte, das anders ist als sein eigenes. So trainiert er die beiden Mädchen im Tennis, obwohl er selbst niemals dieses Spiel gespielt hat. Doch die Gegend, wo die Familie wohnt – Compton, Kalifornien – ist nicht gerade die Tennisschmiede, aus der große Gewinner entspringen. Noch dazu beanspruchen immer wieder umliegende Gangs den Tennisplatz, auf dem er seinen Mädchen die Feinheiten des Spiels beibringt, wogegen sich Richard unermüdlich wehrt. Doch es ist mehr als nur der Kampf um den Platz auf dem Tenniscourt, es ist auch ein Kampf gegen Rassen- und Klassenungerechtigkeit, die einer fairen Chance der beiden Mädchen im Wege stehen. Aber Richard tut alles für seine Töchter, denn er weiß, sie können es schaffen.

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