Tanzen statt Telefonsex: Eine ganz heiße Nummer 2.0 | Constantin Film

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Acht Jahre nach dem Erfolg des ersten Films werden die Zuschauer in „Eine ganz heiße Nummer 2.0“ erneut ins bayerische Marienzell eingeladen. Abermals gibt es finanzielle Probleme – ob sich denen mit Tanzen begegnen lässt? Der erste Trailer zur Komödie ist ganz aktuell online gegangen.

Ziemlich genau acht Jahre werden zwischen dem ersten Film und der anstehenden Fortsetzung liegen. Im Oktober 2011 kam „Eine ganz heiße Nummer“ in die Kinos. In der zünftig-bayerischen Komödie erlebte das Publikum, wie das beschauliche Dorf Marienzell mit seinen Problemen zu kämpfen hatte. Die örtliche Glashütte musste schließen und ein Supermarkt stach ein örtliches Lebensmittelgeschäft aus.

Aus der Not heraus entschied sich die Inhaberin gemeinsam mit ihren beiden Angestellten dazu, ins Telefonsex-Geschäft einzusteigen – im erzkatholischen Bayern ein nicht ganz gewöhnliches Unterfangen. Jetzt geht es also weiter, mit dem Filmtitel „Eine ganz heiße Nummer 2.0“, der abermals im Oktober in den Kinos startet. Am 3.10. wird das ganz konkret der Fall sein.

Inhalt: In Marienzell rollen bereits die Strohballen durch den Ort. Das Dorf ist arg gebeutelt – Probleme wie Landflucht sind hier nicht nur aus den Medien bekannt, sondern längst angekommen. Keiner interessiert sich mehr für das bayerische Idyll, wobei das auch kein Wunder ist: An Arbeit mangelt es ebenso wie an Nachwuchs. Und Internet? Ein schwieriges Thema. Angesichts der verbliebenen Einwohnerzahl und den hohen Kosten würde eine High-Speed-Leitung wohl nur bedingt Sinn machen.

Dennoch unternehmen die Männer einen Versuch und graben sich kurzerhand selbst quer durch die Landschaft. Der Erfolg bleibt überschaubar. Die zündende Idee kommt unterdessen vom weiblichen Geschlecht. Die drei Freundinnen Maria (Bettina Mittendorfer), Lena (Rosalie Thomass) und Waltraud (Gisela Schneeberger) sind auf einen Tanzwettbewerb im Nachbardorf Josefskirchen aufmerksam geworden. Dort winkt den Siegern nämlich ein stattliches Preisgeld – und von dem lässt sich doch sicherlich die Internetleitung finanzieren. Gleichzeitig wäre das eine gelungene Marketingaktion für Marienzell. Also heißt es: fleißig üben.

Dabei erhalten sie Unterstützung von keinem geringeren als Jorge González, der selbst in der Jury sitzt. So weit, so gut. Allerdings kann ihnen bei ihrem Plan noch jemand einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Moni (Franziska Schlattner), die neue Frau des Bürgermeisters, hat es ebenfalls auf das Preisgeld abgesehen, das ihrem hochanständigen Trachtenverein zugutekommen soll.

Ab 3. Oktober im Kino.

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