„Solo Mio“ – Kevin James sorgt für turbulentes Chaos unter der Sonne Italiens | Constantin Film

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Wenn der Meister der physischen Comedy auf das feurige Temperament Italiens trifft, bleibt garantiert kein Auge trocken. Mit der turbulenten Komödie „Solo Mio“ meldet sich an diesem Donnerstag Publikumsliebling Kevin James auf der großen Leinwand zurück. Wir verraten euch, warum dieser herrlich unbeschwerte Culture-Clash genau das richtige Wohlfühlkino für den anstehenden Frühsommer ist und warum das Singen von Opernarien manchmal doch besser den echten Profis überlassen werden sollte.

Unter der Regie von Comedy-Experte Andy Fickman, der bereits bei Filmen wie „Der Kaufhaus Cop“ sein Gespür für das perfekte Timing bewies, läuft Kevin James einmal mehr zur absoluten Höchstform auf. Der Film verbindet klassischen Slapstick mit einer großen Portion Herz und der malerischen Kulisse der süditalienischen Küste. An der Seite von James glänzt eine wunderbar aufgelegte internationale Besetzung, die das chaotische Treiben mit viel Charme abrundet. „Solo Mio“ liefert genau das, was Fans erwarten: ehrliche Lacher, urkomische Missgeschicke und ein großes, warmes Herz.

Inhalt: Der gemütliche Familienvater und überzeugte New Yorker Tony (Kevin James) traut seinen Ohren kaum: Ein ihm völlig unbekannter, weit entfernter Onkel hat ihm überraschend ein altehrwürdiges Restaurant im Herzen von Neapel vererbt. Da er ohnehin eine berufliche Auszeit braucht, reist Tony kurzerhand nach Italien, um das Erbe anzutreten und die Immobilie am besten schnellstmöglich gewinnbringend zu verkaufen. Doch vor Ort stellt er schnell fest, dass die Sache einen gewaltigen Haken hat: Das Lokal ist über die Stadtgrenzen hinaus berühmt für seine singenden Kellner und die täglichen Opern-Einlagen. Der letzte Wille des Onkels besagt, dass das Restaurant nur in Familienbesitz bleiben darf, wenn der Erbe die musikalische Tradition höchstpersönlich aufrechterhält.

Das größte Problem an der Sache: Tony ist absolut unmusikalisch und trifft nicht einen einzigen Ton. Während er verzweifelt versucht, sich in der lauten, temperamentvollen Kultur zurechtzufinden, wittert ein skrupelloser Konkurrent bereits seine Chance, das Traditionslokal an sich zu reißen. Unterstützt von der resoluten Chefköchin Isabella muss Tony nun nicht nur das Restaurant vor dem sicheren Ruin retten, sondern auch notgedrungen seine eigene Stimme finden – was zwangsläufig zu einer Reihe überaus peinlicher und urkomischer Katastrophen führt.

© Bilder und Trailer: Constantin Film – Alle Rechte vorbehalten!

Ab 28. Mai im Kino.

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