Doku über einen ganz besonderen Schauspieler: Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf | NFP

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Im kommenden Jahr feiert eine lebende Schauspiellegende ihren 90. Geburtstag. Angesichts der Überschrift ist es kein Geheimnis mehr, um wen es sich dabei handelt. Die Lebensgeschichte des charismatischen Herren mit den lebhaften Augen erzählt schon ab dem 7. November ein Biopic, zu dem es jetzt den ersten Trailer gibt.

Wer weiß, wie seine Karriere sonst verlaufen wäre, wenn nicht ein Lehrer der Münchener Schauspielschule sein Talent erkannt hätte. An der Aufnahmeprüfung scheiterte Mario Adorf beinahe, doch die beiden Eigenschaften „Kraft und Naivität“ überzeugten einen der Verantwortlichen schließlich. Und so begann der Weg einer Legende, die den Durchbruch mit dem Film „Nachts, wenn der Teufel kam“ von Robert Siodmak schaffte.

Regisseur Dominik Wessely begleitet Adorf in der Doku „Es hätte schlimmer kommen können“ an verschiedene Orte, die wichtige Stationen in seinem Leben markieren. Geboren wurde Adorf 1930 in Mayen, in der Eifel. Dort wuchs er bei seiner alleinerziehenden Mutter auf und musste noch die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges miterleben. Später fühlte er sich in Rom und Paris heimisch. Wichtige Personen, die ihn beeinflussten, waren insbesondere die beiden Regisseure Rainer Werner Fassbinder und Helmut Dietl.

Die Zuschauer erleben einen beeindruckenden Schauspieler hautnah und mit all seinen Facetten, den sie vor allem aus zahlreichen Rollen kennen dürften, in denen er den Bösewicht verkörpert. In dem am 7. November startenden Film blickt er auf eine nunmehr 60 Jahre währende Karriere zurück – leidenschaftlich, mit einem riesigen Erfahrungsschatz und einem Schuss Selbstironie.

Ab 7. November im Kino.

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