Welcome to Blumhouse: Black as Night – Streaming Review | Amazon Original | 30.10.2021

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Seit kurzem kann man „Welcome to Blumhouse: Black as Night″ exklusiv auf Amazon Prime ansehen und wir haben das Review dazu:

Seitdem die ersten vier Filme der „Welcome to Blumhouse“ Reihe auf Amazon Prime liefen und uns solide bis gute Gruselunterhaltung ablieferten, ist bereits fast ein Jahr her. Doch jetzt gibt es Nachschub, denn jetzt wurden die nächsten „Welcome to Blumhouse“ Filme auf Amazon Prime online gestellt. Einer der Filme ist „Black as Night“. Die Frage ist nur, kann dieser Film genauso gut unterhalten wie die anderen „Welcome to Blumhouse Filme“? Wir haben „Black as Night“ für euch getestet und können es euch ganz genau sagen.

Welcome to Blumhouse: Black as Night – Streaming Review Szenenbild
Asjha Cooper, Mason Beauchamp und Fabrizio Guido in BLACK AS NIGHT
Photo: Patti Perret © 2021 Amazon Content Services LLC

Story:

Die junge Teenagerin Shawna verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie in New Orleans. Außer ab und zu mit ein paar Freunden abhängen, macht das schüchterne Mädchen aber nicht viel. Dies ändert sich jedoch, als sie von einem Vampir angegriffen wird. Nur durch pures Glück hat sie überlebt. Da ihr niemand die Sache mit den Vampiren glaubt, nimmt sie selbst den Kampf auf und wächst dabei über sich hinaus.

Eindruck:

Vom Prinzip erinnert der Film ein bisschen an den Genreklassiker „The Lost Boys“, ohne aber das Level zu erreichen. Dies soll aber nicht heißen, dass „Black as Night“ schlecht ist. „The Lost Boys“ ist nur ein Level für sich. Der Cast ist, bis auf wenige Ausnahmen, eher mit unbekannten Darstellern besetzt, die allesamt ihre Sache ganz gut machen, wobei diese natürlich auf ihre Art stereotypische Klischees bedienen. Vom Frauenschwarm, bis hin zum homosexuellen besten Freund, ist alles dabei. Inhaltlich bietet der Film nichts Neues, ist entsprechend von Anfang bis zum Ende vorhersehbar und wirkt durchgängig wie schonmal gesehen.

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Unterhaltsam es aber trotzdem, denn man merkt zu keiner Sekunde, dass das Budget recht gering gehalten wurde. Auch wenn die Härte bei dem Film recht zahm ist, ist die Atmosphäre sehr gut gelungen. Man hat ständig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Die Wendungen kommen zwar weniger überraschend, machen aber auf ihre Art Spaß. Die lockere Coming of Age Geschichte, die mit lockerem Gruselspaß gemischt wurde, funktioniert sehr gut. Als lockere Unterhaltung für zwischendurch, ohne irgendwelchen Anspruch, ist der Film der ideale Streifen. Für einen verregneten Sonntagnachmittag, wo man einfach nur entspannt, abschalten will, also perfekt. Das Ende bietet dann auch einen netten kleinen Cliffhanger mit Potenzial für weitere Teile.

Fazit:

Auch wenn „Black as Night“ kein Meisterwerk ist und nur so vor Klischees strotzt, als lockerer, seichter Teenie Coming of Age Horror, macht der Film alles richtig. Klar „Welcome to Blumhouse“ hat schon besser abgeliefert, als bei diesem Film, aber auch Schlechteres. Intensive Spannung sollte man trotz allem nicht erwarten, auch gibt es keine übermäßige Brutalität, aber lockere Unterhaltung ist definitiv reichlich vorhanden. Amazon bietet den Film in 4k an.

Hier erhältlich:

(Pierre Schulte)
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