Legends of Tomorrow: Staffel 5 – Streaming Review | Warner Bros. (zu sehen auf Amazon Prime) | 26.02.2021

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Seit kurzem ist die Serie „Legends of Tomorrow: Staffel 5“ auf Amazon online und wir haben für alle Interessierten das Review dazu:

Als man die Serie „Legends of Tomorrow“ als weitere Serie zum Arrowverse ankündigte, welches sich rund um die Sidekicks drehen sollte, wurde es eher müde belächelt. Doch zur Überraschung vieler, bekam „Legend of Tomorrow“ nicht nur gute Kritiken, sondern hat sich auch eine solide und vor allem treue Fanbase aufgebaut. In Zeiten wo „Arrow“ bereits zu Ende ist, „Supergirl“ und „Black Lightning“ in die letzte Runde gehen, wurde „Legends of Tomorrow“ wiederum verlängert. So ist Staffel 6 in den USA bereits in den Startlöchern und Staffel 7 bereits bestätigt. Nun läuft auch bei uns die Staffel 5 von „Legend of Tomorrow“ auf Amazon Prime und wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, die Staffel zu testen. SO können wir euch sagen, ob die Serie, wie das komplette Arrowverse, abgebaut hat, oder das Vertrauen des Senders in die Serie berechtigt ist.

Legends of Tomorrow: Season 5 – Streaming Review kostenlos Prime Shop kaufen Szenenbild

Story:

Die Legends konnten zwar die Welt retten, doch der Preis war hoch. Die Änderung der Zeitlinien sorgte dafür, dass keiner mehr von ihrem Opfer weiß. Doch es beschleicht sie immer wieder das Gefühl, dass irgendwas anders ist. Aber um herauszufinden was es ist, bleibt ihnen keine Zeit, denn viele Kriminelle sind aus der Hölle gekommen und verteilen sich über Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Deswegen reisen die Legends durch die Zeit, um die Verbrecher wieder dorthin zuschicken, wo sie hingehören. Doch es steht mehr auf dem Spiel, als gedacht.

Eindruck:

Staffel 5 besteht aus 15 Folgen mit einer Laufzeit von jeweils 42 Minuten. Die Folgen bestehen aus einer Mischung aus Mission of the Week und Main Story. Sprich während jeder Folge übernehmen die Legends einen Fall, während im Hintergrund die Story weitergeht. Gleich mit der ersten Folge trifft es einen als Zuschauer recht unglücklich, denn dies ist das Finale des 5 Fach Crossover Crises on Infinity Earth. Die anderen Folgen, die dazu gehören, findet man ebenfalls bei Amazon Prime in den jeweiligen Staffeln von „Flash“ und „Batwoman“, sowie nicht im Abo enthalten „Supergirl“ und „Arrow“. Also wer bei Prime das komplette Crossover sehen will, muss sich die entsprechenden Folgen zusätzlich kaufen. Nicht ganz glücklich gewählt.

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Die eigentliche Story in Sachen „Legends of Tomorrow“, geht dann ab der zweiten Folge weiter. Ich muss, sagen bisher fand ich „Legends of Tomorrow“ immer sehr unterhaltsam. Es ist auf seine Art eine sehr witzige, wenn auch recht trashige Sci Fi Serie, die sich selbst nicht groß ernst nimmt und mich an „Doktor Who“ erinnert. Und so geht es auch direkt weiter bei Staffel 5. Man merkt weiterhin, dass alle mit viel Spaß dabei sind und bei all der Dramatik und Action kein Problem damit haben, sich selbst aufs Korn zunehmen. Es wird sich sogar in der zweiten Folge über das Crossover lustig gemacht. Es gibt jede Menge tolle Hommages, wie z.B. zu Slasherfilmen, zu John Woo Filmen oder sehr genial zur Kultserie „Supernatural“, welche bekanntlich vom selben Sender stammt, wie „Legends of Tomorrow“. Und gerade weil die Serie mehr auf Spaß aufgebaut ist und nicht in Richtung Soap abdriftet, wie die anderen Arrowverse Serien, wo inzwischen gefühlt dauerhaft nur geheult wird, wirkt „Legends of Tomorrow“ immer noch wunderbar frisch.

Doch bei all dem Spaß heißt es auch hier Abschied nehmen von ein paar Hauptcharakteren. Wobei dieser Abschied gut gemacht ist, mit fleißig Insidern, zu deren echtem Leben, was dem Ganzen natürlich noch eine besondere Note gibt. Und natürlich wurde auch die Tür für eine mögliche Rückkehr offen gelassen. Besonders Dominic Purcell als Heat Wave sorgt für einen Lacher nach dem anderen. Ein Grunzen kann halt manchmal mehr sagen, als 1000 Worte. Die Story, egal ob Main Story oder die Stories innerhalb der einzelnen Folgen, sind recht kurzweilig erzählt. Keine davon ist langweilig, jede macht wunderbar Spaß und sorgt für eine tolle Portion gute Laune. Erst recht, wenn man erkennt, was die da alles an Hommages rausgehauen haben, herrlich! Das Ende der Staffel ist an sich rund, sodass es fast hätte als Serienende hinhauen können, doch zum Schluss kommt natürlich noch ein Mini Cliffhanger, der neugierig macht, wie man dann darauf bauen wird.

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Fazit:

„Legends of Tomorrow: Staffel 5“ ist zwar immer noch etwas trashig, aber aktuell mit Abstand die beste Serie des Arrowverse. Kein Rumgeflenne, jede Menge Hommage, coole Action und eine tolle Prise Humor, macht auch Staffel 5 zu einem tollen Sci Fi Spaß. Schade ist natürlich, dass auf Prime im Abo das große Crises Crossover unvollständig bleibt. Die Serie bleibt weiterhin ein toller gute Laune Geheimtipp, zumal der Cast einfach mit unglaublich viel Spaß dabei ist und man sich selbst nicht zu ernst nimmt.

Hier erhältlich:

(Pierre Schulte)
© Bilder und Trailer: Warner Bros. – Alle Rechte vorbehalten!

  • Story 8
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8.3 gut gemacht

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